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eMule News
aktuelle Nachrichten rund um die Software
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Wir bieten an dieser
Stelle aktuelle Nachrichten rund um eMule. Dabei gehen
wir zum einen auf aktuelle Versions Änderungen ein und
widmen uns zum anderen auch der gesamten Filesharing
Szene. Kommen Sie öfters vorbei, wir werden diesen
Bereich regelmäßig erweitern und aktualisieren.
neue Version 0.49b veröffentlicht
16. November 2008
Seit nicht allzu
langer Zeit gibt es eMule in der Version 0.49b. Für die
neue Version haben die Entwickler gerade mal 2 Monate
benötigt. Mal wieder wurden etliche Fehler beseitigt und
die Stabilität für Nutzer von Windows Vista weiter
verbessert. Auch Probleme mit der Oberfläche unter Vista
wurden beseitigt.
Neue Sicherheitslöcher
durch Routingangriffe wurden direkt gestopft. Auch
wurden die Optimierungen für Kad weiter voran getrieben.
So können sich neue Nutzer nun noch leichter zu Kad
verbinden. Auch das Kad Protokoll wurde weiter
verbessert. Neu hinzugekommen ist eine UPnP
Implementation.
Auch eMule war von
Spammern nicht ganz sicher. Beim integrierten
Nachrichtensystem hatte man damit oftmals Probleme.
Durch sogenannte Captchas soll dies nun aber wieder
angenehmer werden. Spammer haben somit kaum mehr eine
Chance. Weiter wurde ein Problem wegen dynamischen IP
Adressen behoben. Die Benutzer Oberfläche wurde generell
noch verbessert. Die Suchergebnisse zwischen einzelnen
eMule Sitzungen können jetzt gespeichert werden. Für
freigegebene Daten gibt es nun einen Suchfilter. Auch
der Kommentarfilter wurde optimiert, auf diesen kann man
nun leichter zugreifen. Insgesamt wurde eine große
Anzahl an Änderungen in sehr kurzer Zeit vorgenommen.
Ein Download sollte sich also lohnen - allein wegen der
verbesserten Sicherheit.
P2P Next wird mit 14 Millionen Euro
subventioniert
28. März 2008
Die Europäische Union
will das Projekt P2P Next mit stolzen 14 Millionen Euro
unterstützen. Dabei handelt es sich nicht um einen
klassischen P2P Tauschdienst, sondern vielmehr um eine
Technologie zur Auslieferung von TV Inhalten über ein
Peer To Peer Netzwerk.
An dem
Forschungsprojekt sind 21 teils große Unternehmen
beteiligt, unter anderem BBC, Pioneer und zudem die
Universität in Delft sowie die European Broadcasting
Union. Nach 4 Jahren soll das Projekt rund um P2P Next
beendet werden. Die Beteiligten sehen viel Potential in
der Verbreitung von Fernsehinhalten über ein gut
gestütztes P2P Netzwerk. Ein Schwerpunkt war bislang die
Serverauslastung und Überlastung bei Haupt Traffic
Zeiten. Mit einer dezentralen Struktur fungiert ein
Nutzer jedoch nicht nur als Empfänger, sondern auch als
Sender. Hierdurch wird eine konstante und zuverlässige
Verteilung garantiert.
Die Inhalte von P2P
Next sollen nicht auf die Computer Ebene beschränkt
bleiben. Auch mittels Set Top Boxen und anderen Geräten
sollen in Zukunft individuelle und interaktiver Inhalte
an den Konsumenten geliefert werden.
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