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LowID Seite 2

LowID mit ISDN Anschluss über Telefonanlage

Bei ISDN ist darauf zu achten, dass der PC nicht über die Telefonanlage ins Internet connectet, sondern direkt an den NTBA angeschlossen ist. Viele Telefonanlagen verzögern die Datenübergabe zwischen Netz und ISDN Karte und das wird von vielen Servern vorschnell als "IP nicht erreichbar" gewertet und es wird eine LowID zugewiesen.

LowID in Verbindung mit Netzwerk

Im Netzwerk wird man mit eMule standardmäßig immer erst einmal eine LowID erhalten. Im eigenen Heimnetzwerk sollte sich das durch richtige Konfiguration von Router, Ken (siehe jeweils dort) oder anderen Medien konfigurieren lassen.
In Firmen- oder Universitätsnetzen wird man keine Chance haben, da die Netzadministratoren kein Interesse an überhöhtem Datentransfer haben werden und deswegen benötigte Ports wohl nicht freigeben (oder explizit sperren) werden.

LowID in Verbindung mit SkyDSL

Dieser Weg ins Internet ist vergleichsweise neu und meist haben die User dann eine LowID. Es gibt im Web ein Fachforum, welches sich nur mit dem Thema SkyDSL befasst und dort kann man gute Tipps erhalten zu den Themen Telekom und Strato SkyDSL.

h**p://www.dslviasat.de

bzw.

h**p://www.dslviasky (wird auf obige Adresse umgeleitet)

LowID in Verbindung mit KEN DSL

Bekommt man keine Hohe ID, weil der Port nicht erreichbar ist, gibt es folgende Lösung: KenDSL hat einen Sockserver, der immer einen Port hat. Wenn man den nicht kennt (sollte man aber kennen) geht man einfach unter "Verwaltung" dann unter "Diagnose" auf Dr.Ken. Der überprüft Ken eigentlich auf Funktionsfähigkeit aber liefert auch Informationen. Man kann sich sogar seine Ports aussuchen. Entweder, man nimmt einfach den 3. Checkpoint, die http Proxy. Unter der Spalte Bemerkung steht da normalerweise: Aktiv: localhost:[Portnummer]. Nun kann man diese Nummer als Clientport in eMule ("Preferences" -> "Clientport") einstellen.
Oder man nimmt den Socks Server, auch wieder unter Bemerkung localhost:[portnummer]
So kann man auch weitere Ports finden, die Ken benutzt und die daher auch offen sind, um sie als Client Ports in eMule zu verwenden.

Dank für diesen Beitrag an User "Sturmkuh"

Ab der Version 2.01.xx von AVM-Ken!DSL ist es möglich eingehende Ports direkt frei zu schalten. Dazu geht man unter Ansicht und aktiviert den Punkt "Expertenmodus", falls er nicht schon aktiviert ist. Dann erscheinen unter dem Punkt Internet auf der Ken-Oberfläche der Punkt "erweitere Einstellungen", hier muss der Punkt "Firewall erlaubt eingehende Verbindungen aus dem Internet".
Danach muss entsprechend unter "Gateway-Dienste" rechts oben die eingehenden Verbindungen eingetragen werden. Entsprechende Ports TCP=4661/4662 auf einen bestimmten PC (in der Regel auf dem Service-PC selbst und den Port UDP=4665.

Wenn das ganze auf einem anderen PC ausgeführt werden soll muss entsprechend die IP des Ken-Klienten eingetragen werden. Dafür jedoch noch erforderlich beim Klienten in dem TCP/IP-Protokoll die IP-Adresse des Ken-SErvice-PC als Gateway und DNS-Server eingetragen werden.
In den neuen Ken!-Versionen ist automatisch bereits das TCP/IP-Routing aktiviert, sollte es jedoch nicht aktiviert sein muss es noch nachträglich aktiviert werden.

Dank für diesen Beitrag an User "Bob_Hawk"

Low ID In Verbindung mit der Fritzcard

Wie der User MrLinux herausgefunden hat, stört auch nicht die Firewall von XP sondern die Firewall der Software von AVM!

Eine Problemlösung ist dann, ausschließlich die Treiber von AVM (incl. Update bei w*w.avm.de) zu installieren und nicht das Hauptprogramm von AVM. Anschließend ist eine DFÜ -Verbindung manuell unter Einbindung der AVM-Treiber herzustellen.

Der Weg dahin funktioniert so:

Windows 2000:

"Start / Einstellungen / Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen / Neue Verbindung erstellen / Weiter / In ein privates Netzwerk einwählen / Weiter" > in der Liste der Geräte das Modem "AVM DSL NDIS WAN CAPI Treiber" auswählen > "Weiter" > unter "Rufnummer" eine Dummynummer (z. B. 12345) eintragen > "Wählregeln verwenden" deaktivieren > "Weiter" > "Weiter" > einen Namen für die Verbindung eingeben > "Fertigstellen".

Windows XP:

"Start / (Alle) Programme / Zubehör / Kommunikation / Assistent für neue Verbindungen / Weiter / Verbindung mit dem Internet herstellen / Weiter / Verbindung manuell einrichten / Weiter / Verbindung mit einem DFÜ-Modem herstellen / Weiter" > Haken bei "Alle verfügbaren ISDN-Leitungen sind mehrfach verbunden" herausnehmen > "ISDN Kanal - AVM DSL NDIS WAN CAPI Treiber" auswählen > "Weiter" > einen Namen für die Verbindung eingeben > "Weiter" > unter "Rufnummer" eine Dummynummer (z. B. 12345) eintragen > "Weiter / Weiter / Fertigstellen".

Will man auf jeden Fall die AVM Software verwenden, so ist dies mit einem zusätzlichen Download möglich. Laut AVM ist es zur Zeit ist es leider nicht vorgesehen, die Firewallfunktion von FRITZ!web DSL zu deaktivieren.

Die explizite Freischaltung einzelner Ports zur Nutzung derartiger Anwendungen ist allerdings in der BETA-Version der FRITZ!DSL-Software 01.02.01 möglich. Diese Version der FRITZ!DSL-Software erhalten Sie auf unserer Internetseite im FRITZ!Card DSL Service Portal oder direkt unter: 

ftp://ftp.avm.de/programs/fritz!dsl/beta/fritz!dsl_303.exe

Achtung: Die BETA-Version der FRITZ!DSL-Software gibt AVM ohne Funktionszusicherung und ohne Support-Leistung zu Evaluierungs- und Testzwecken frei. Die Nutzung erfolgt "auf eigene Gefahr". Supportleistung gibt AVM ausschließlich auf die aktuell freigegebene Version der FRITZ!DSL-Software (01.00.02).

Alternativ zur BETA-Version der FRITZ!DSL-Software haben Sie zudem natürlich auch die Möglichkeit, Ihre DSL-Verbindungen über den AVM DSL NDIS WAN-Treiber und das DFÜ-Netzwerk zu realisieren.

Ich sitze hinter einer Firewall und will eine hohe ID, was muss ich tun?

Wenn die Firewall die eingebaute von WinXP ist, hilft nur eines: Abschalten. Andere Firewalls müssen so eingestellt werden, dass die benötigten Ports freigegeben sind. Details können wegen der Vielfalt der Möglichkeiten hierzu nicht ausgeführt werden. Eine Reihe von Step by Step Anweisungen zu gängigen Hard- und Software Routern findet sich aber hier:

h**p://edonkey.bei.t-online.de/eDonkey/datenbank.html

Wie deaktiviere ich die Firewall in WindowsXP?

Auf der Arbeitsoberfläche gibt es ein Symbol mit dem Namen "Netzwerksumgebung". (Notfalls Fenster schließen verschieben oder minimieren, um es zu finden!). Dieses Symbol mit der rechten Maustaste anklicken. In der kleinen grauen Box, die sich nun öffnet, steht ganz unten "Eigenschaften". Diesen Punkt mit der linken Maustaste anklicken.
In dem sich nun öffnenden neuen Fenster den Punkt "LAN Verbindung" rechts anklicken und dort erneut angezeigten den Punkt "Eigenschaften" links anklicken.
Es erscheint nun eine kleine Einstellungsbox, hier oben den Punkt "Erweitert" links anklicken.
Wenn die Firewall aktiviert ist, steht hier in dem einzigen Einstellungsfeld "Netzwerk schützen..." ein Häkchen. Dieses Häkchen lässt sich entfernen, indem man mit der linken Maustaste draufklickt.
Anschließend OK klicken und nun alle eben geöffneten Fenster wieder schließen.
Die Änderung wird erst bei einem Neustadt von Windows übernommen!

Ich verwende ZoneAlarm als Firewall und habe immer eine LowID

Generell ist ZoneAlarm ungünstig bei der Verwendung von eMule. In der freien Version gestattet die Firewall keine explizite Portfreigabe und in der proffesional Version belastet sie das System sehr stark. Empfehlung hier: Eine andere Firewall verwenden oder zumindest den Sicherheitslevel auf meduim einstellen.

Ich verwende Norton Firewall und habe eine LowID. Wie kann ich Ports freigeben?

Eine schöne Step by Step Anleitung in die Tiefen der Konfiguration vermittelt - reich bebildert - die folgende Seite der Universität Wien:

h**p://www.univie.ac.at/comment/02-2/022_18.html

User "Winch" hat hierzu in www.esel-community.de im Forum "Hilfe zu Programmen" geschrieben:

Quote:

Also habe die Firewall, sie ist aktiviert und wie folgt eingestellt, eMule funktioniert gut:

unter persönliche Firewall, geht man auf die Internetzugriffssteuerung, dann oben rechts auf den Button "Konfigurieren". Dort in die Systemeinstellungen.
Falls noch nicht vorhanden, hier eine Regel für die TCP-UDP vornehmen:
1. Aktion - Internetzugriff zulassen.
2. Verbindungen mit und von anderen Computern.
3. keine Eingaben
4. Protokolle TCP-UDP zulassen, unten kann man unten bei den Anschlüssen die jeweiligen Ports einzeln hinzufügen (4661, 4662 und 4665) - dazu muss man unter Anschlüsse eingeben, bei "Einzeln" eingeben und rechts oben lokal markieren, man kann aber auch alle Kommunikationstypen freigeben.
5. u. 6. Protokollierung und Bezeichnung bleibt einem selber überlassen. Ich würde dann nur noch zum Schluss evtl. diese Regel nach oben auf die Liste verschieben.

Ich verwende die Internetverbindungsfreigabe (ICS) und habe Low ID

Hierzu ein Beitrag von User "Gebetskette":

quote:



Win 2000/XP ist direkt mit dem Internet Verbunden


ICS Einrichtung

Start -> Einstellungen -> Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen
Rechtsklick auf die Internetverbindung (nicht die Netzwerkkarte(n)!), Eigenschaften
Oben auf Gemeinsame Nutzung, das dann so einstellen:
(x) Gemeinsame Nutzung aktivieren
gleich darunter die Netzwerkverbindung auswählen - nicht die Verbindung zum DSL-Modem o.ä.!
Wählen bei Bedarf würde ich nur Flatrate Besitzern empfehlen, da er sich sonst ständig und scheinbar Grundlos einwählt.
Nu alle offenen Fenster mit OK quittieren

Port Forwarding

Start -> Einstellungen -> Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen
Rechtsklick auf Internetverbindung (nicht die Netzwerkkarte(n)!), Eigenschaften
Oben auf Gemeinsame Nutzung klicken
Unten auf Einstellungen
Oben auf Dienste
Die, die schon da sind, sollen uns nicht Interessieren.
Hinzufügen
Name: eMule/eDonkey (oder einfach Esel) ;-)
Anschlussnummer des Dienstes: 4661
(x) TCP ( ) UDP
Name oder Adresse des Servers im privaten Netzwerk: 192.168.0.2
OK
Hinzufügen
Name: eMule2/eDonkey2 (oder Esel2)
Anschlussnummer des Dienstes: 4662 (Port der beim Esel eingestellt ist - 4662 ist Standart)
(x) TCP ( ) UDP
Name oder Adresse des Servers im privaten Netzwerk: 192.168.0.2
OK
Hinzufügen
Name: eMule3/eDonkey3 (oder Esel3)
Anschlussnummer des Dienstes: 4665
( ) TCP (x) UDP
Name oder Adresse des Servers im privaten Netzwerk: 192.168.0.2
Alle offenen Fenster mit OK schließen

Ich bekomme zunächst eine hohe ID und dann eine niedrige. Woran liegt das?

Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit daran liegen, dass in der Firewall bzw. dem Router zwar die Ports 4661, 4662 und 4665 (bzw. die in eMule eingestellten Ports) korrekt freigegeben sind, aber der Server gewechselt hat.
DENN ACHTUNG: man kann auch eine niedrige ID bekommen, wenn der Server, zu dem connected wurde, zu ausgelastet ist, um Anfragen korrekt zu beantworten. Oder wenn der Server ganz einfach - und das kommt gar nicht so selten vor - schlecht konfiguriert ist.
Ist man sich sicher, dass die eigenen Einstellungen in Ordnung sind und man will unbedingt eine Hohe ID, bleibt nichts anderes übrig, als zu einem anderen (hoffentlich besser konfigurierten) Server zu connecten.

Der gleiche Effekt kann - aus anderen Gründen - aber auch bei Benutzern von AVM Fritzcard auftreten. Die Lösung ist dafür weiter oben unter dem entsprechenden Punkt beschrieben.

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