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LowID mit ISDN Anschluss über
Telefonanlage
Bei ISDN ist darauf zu achten, dass der PC nicht über die
Telefonanlage ins Internet connectet, sondern direkt an den NTBA angeschlossen
ist. Viele Telefonanlagen verzögern die Datenübergabe zwischen Netz und ISDN
Karte und das wird von vielen Servern vorschnell als "IP nicht erreichbar"
gewertet und es wird eine LowID zugewiesen.
LowID in Verbindung mit
Netzwerk
Im Netzwerk wird man mit eMule standardmäßig immer erst
einmal eine LowID erhalten. Im eigenen Heimnetzwerk sollte sich das durch
richtige Konfiguration von Router, Ken (siehe jeweils dort) oder anderen Medien
konfigurieren lassen.
In Firmen- oder Universitätsnetzen wird man keine Chance haben, da die
Netzadministratoren kein Interesse an überhöhtem Datentransfer haben werden und
deswegen benötigte Ports wohl nicht freigeben (oder explizit sperren) werden.
LowID in Verbindung mit
SkyDSL
Dieser Weg ins Internet ist vergleichsweise neu und meist
haben die User dann eine LowID. Es gibt im Web ein Fachforum, welches sich nur
mit dem Thema SkyDSL befasst und dort kann man gute Tipps erhalten zu den Themen
Telekom und Strato SkyDSL.
h**p://www.dslviasat.de
bzw.
h**p://www.dslviasky (wird auf obige Adresse umgeleitet)
LowID in Verbindung mit KEN
DSL
Bekommt man keine Hohe ID, weil der Port nicht erreichbar
ist, gibt es folgende Lösung: KenDSL hat einen Sockserver, der immer einen Port
hat. Wenn man den nicht kennt (sollte man aber kennen) geht man einfach unter
"Verwaltung" dann unter "Diagnose" auf Dr.Ken. Der überprüft Ken eigentlich auf
Funktionsfähigkeit aber liefert auch Informationen. Man kann sich sogar seine
Ports aussuchen. Entweder, man nimmt einfach den 3. Checkpoint, die http Proxy.
Unter der Spalte Bemerkung steht da normalerweise: Aktiv:
localhost:[Portnummer]. Nun kann man diese Nummer als Clientport in eMule
("Preferences" -> "Clientport") einstellen.
Oder man nimmt den Socks Server, auch wieder unter Bemerkung
localhost:[portnummer]
So kann man auch weitere Ports finden, die Ken benutzt und die daher auch offen
sind, um sie als Client Ports in eMule zu verwenden.
Dank für diesen Beitrag an User "Sturmkuh"
Ab der Version 2.01.xx von AVM-Ken!DSL ist es möglich
eingehende Ports direkt frei zu schalten. Dazu geht man unter Ansicht und
aktiviert den Punkt "Expertenmodus", falls er nicht schon aktiviert ist. Dann
erscheinen unter dem Punkt Internet auf der Ken-Oberfläche der Punkt "erweitere
Einstellungen", hier muss der Punkt "Firewall erlaubt eingehende Verbindungen
aus dem Internet".
Danach muss entsprechend unter "Gateway-Dienste" rechts oben die eingehenden
Verbindungen eingetragen werden. Entsprechende Ports TCP=4661/4662 auf einen
bestimmten PC (in der Regel auf dem Service-PC selbst und den Port UDP=4665.
Wenn das ganze auf einem anderen PC ausgeführt werden soll muss entsprechend die
IP des Ken-Klienten eingetragen werden. Dafür jedoch noch erforderlich beim
Klienten in dem TCP/IP-Protokoll die IP-Adresse des Ken-SErvice-PC als Gateway
und DNS-Server eingetragen werden.
In den neuen Ken!-Versionen ist automatisch bereits das TCP/IP-Routing
aktiviert, sollte es jedoch nicht aktiviert sein muss es noch nachträglich
aktiviert werden.
Dank für diesen Beitrag an User "Bob_Hawk"
Low ID In Verbindung mit der
Fritzcard
Wie der User MrLinux
herausgefunden hat, stört auch nicht die Firewall von XP sondern die Firewall
der Software von AVM!
Eine Problemlösung ist dann, ausschließlich die Treiber
von AVM (incl. Update bei w*w.avm.de) zu installieren und nicht das
Hauptprogramm von AVM. Anschließend ist eine DFÜ -Verbindung manuell unter
Einbindung der AVM-Treiber herzustellen.
Der Weg dahin funktioniert so:
Windows 2000:
"Start / Einstellungen / Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen / Neue Verbindung
erstellen / Weiter / In ein privates Netzwerk einwählen / Weiter" > in der Liste
der Geräte das Modem "AVM DSL NDIS WAN CAPI Treiber" auswählen > "Weiter" >
unter "Rufnummer" eine Dummynummer (z. B. 12345) eintragen > "Wählregeln
verwenden" deaktivieren > "Weiter" > "Weiter" > einen Namen für die Verbindung
eingeben > "Fertigstellen".
Windows XP:
"Start / (Alle) Programme / Zubehör / Kommunikation / Assistent für neue
Verbindungen / Weiter / Verbindung mit dem Internet herstellen / Weiter /
Verbindung manuell einrichten / Weiter / Verbindung mit einem DFÜ-Modem
herstellen / Weiter" > Haken bei "Alle verfügbaren ISDN-Leitungen sind mehrfach
verbunden" herausnehmen > "ISDN Kanal - AVM DSL NDIS WAN CAPI Treiber" auswählen
> "Weiter" > einen Namen für die Verbindung eingeben > "Weiter" > unter
"Rufnummer" eine Dummynummer (z. B. 12345) eintragen > "Weiter / Weiter /
Fertigstellen".
Will man auf jeden Fall die AVM Software verwenden, so ist
dies mit einem zusätzlichen Download möglich. Laut AVM ist es zur Zeit ist es
leider nicht vorgesehen, die Firewallfunktion von FRITZ!web DSL zu deaktivieren.
Die explizite Freischaltung einzelner Ports zur Nutzung
derartiger Anwendungen ist allerdings in der BETA-Version der FRITZ!DSL-Software
01.02.01 möglich. Diese Version der FRITZ!DSL-Software erhalten Sie auf unserer
Internetseite im FRITZ!Card DSL Service Portal oder direkt unter:
ftp://ftp.avm.de/programs/fritz!dsl/beta/fritz!dsl_303.exe
Achtung: Die BETA-Version der FRITZ!DSL-Software gibt AVM
ohne Funktionszusicherung und ohne Support-Leistung zu Evaluierungs- und
Testzwecken frei. Die Nutzung erfolgt "auf eigene Gefahr". Supportleistung gibt
AVM ausschließlich auf die aktuell freigegebene Version der FRITZ!DSL-Software
(01.00.02).
Alternativ zur BETA-Version der FRITZ!DSL-Software haben
Sie zudem natürlich auch die Möglichkeit, Ihre DSL-Verbindungen über den AVM DSL
NDIS WAN-Treiber und das DFÜ-Netzwerk zu realisieren.
Ich sitze hinter einer
Firewall und will eine hohe ID, was muss ich tun?
Wenn die Firewall die eingebaute von WinXP ist, hilft nur
eines: Abschalten. Andere Firewalls müssen so eingestellt werden, dass die
benötigten Ports freigegeben
sind. Details können wegen der Vielfalt der Möglichkeiten hierzu nicht
ausgeführt werden. Eine Reihe von Step by Step Anweisungen zu gängigen Hard- und
Software Routern findet sich aber hier:
h**p://edonkey.bei.t-online.de/eDonkey/datenbank.html
Wie deaktiviere ich die
Firewall in WindowsXP?
Auf der Arbeitsoberfläche gibt es ein Symbol mit dem Namen
"Netzwerksumgebung". (Notfalls Fenster schließen verschieben oder minimieren, um
es zu finden!). Dieses Symbol mit der rechten
Maustaste anklicken. In der kleinen grauen Box, die sich nun öffnet, steht ganz
unten "Eigenschaften". Diesen Punkt mit der linken
Maustaste anklicken.
In dem sich nun öffnenden neuen Fenster den Punkt "LAN Verbindung"
rechts
anklicken und dort erneut angezeigten den Punkt "Eigenschaften"
links anklicken.
Es erscheint nun eine kleine Einstellungsbox, hier oben den Punkt "Erweitert"
links anklicken.
Wenn die Firewall aktiviert ist, steht hier in dem einzigen Einstellungsfeld
"Netzwerk schützen..." ein Häkchen. Dieses Häkchen lässt sich entfernen, indem
man mit der linken
Maustaste draufklickt.
Anschließend OK klicken und nun alle eben geöffneten Fenster wieder schließen.
Die Änderung wird erst bei einem Neustadt von Windows übernommen!
Ich verwende ZoneAlarm als
Firewall und habe immer eine LowID
Generell ist ZoneAlarm ungünstig bei der Verwendung von
eMule. In der freien Version gestattet die Firewall keine explizite Portfreigabe
und in der proffesional Version belastet sie das System sehr stark. Empfehlung
hier: Eine andere Firewall verwenden oder zumindest den Sicherheitslevel auf
meduim einstellen.
Ich verwende Norton Firewall
und habe eine LowID. Wie kann ich Ports freigeben?
Eine schöne Step by Step Anleitung in die Tiefen der
Konfiguration vermittelt - reich bebildert - die folgende Seite der Universität
Wien:
h**p://www.univie.ac.at/comment/02-2/022_18.html
User "Winch" hat hierzu in www.esel-community.de im Forum
"Hilfe zu Programmen" geschrieben:
Quote:
Also habe die Firewall, sie ist aktiviert und wie folgt
eingestellt, eMule funktioniert gut:
unter persönliche Firewall, geht man auf die Internetzugriffssteuerung, dann
oben rechts auf den Button "Konfigurieren". Dort in die Systemeinstellungen.
Falls noch nicht vorhanden, hier eine Regel für die TCP-UDP vornehmen:
1. Aktion - Internetzugriff zulassen.
2. Verbindungen mit und von anderen Computern.
3. keine Eingaben
4. Protokolle TCP-UDP zulassen, unten kann man unten bei den Anschlüssen die
jeweiligen Ports einzeln hinzufügen (4661, 4662 und 4665) - dazu muss man unter
Anschlüsse eingeben, bei "Einzeln" eingeben und rechts oben lokal markieren, man
kann aber auch alle Kommunikationstypen freigeben.
5. u. 6. Protokollierung und Bezeichnung bleibt einem selber überlassen. Ich
würde dann nur noch zum Schluss evtl. diese Regel nach oben auf die Liste
verschieben.
Ich verwende die
Internetverbindungsfreigabe (ICS) und habe Low ID
Hierzu ein Beitrag von User "Gebetskette":
quote:
Win 2000/XP ist direkt mit dem Internet Verbunden
ICS Einrichtung
Start -> Einstellungen -> Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen
Rechtsklick auf die Internetverbindung (nicht die Netzwerkkarte(n)!),
Eigenschaften
Oben auf Gemeinsame Nutzung, das dann so einstellen:
(x) Gemeinsame Nutzung aktivieren
gleich darunter die Netzwerkverbindung auswählen - nicht die Verbindung zum
DSL-Modem o.ä.!
Wählen bei Bedarf würde ich nur Flatrate Besitzern empfehlen, da er sich sonst
ständig und scheinbar Grundlos einwählt.
Nu alle offenen Fenster mit OK quittieren
Port Forwarding
Start -> Einstellungen -> Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen
Rechtsklick auf Internetverbindung (nicht die Netzwerkkarte(n)!), Eigenschaften
Oben auf Gemeinsame Nutzung klicken
Unten auf Einstellungen
Oben auf Dienste
Die, die schon da sind, sollen uns nicht Interessieren.
Hinzufügen
Name: eMule/eDonkey (oder einfach Esel) ;-)
Anschlussnummer des Dienstes: 4661
(x) TCP ( ) UDP
Name oder Adresse des Servers im privaten Netzwerk: 192.168.0.2
OK
Hinzufügen
Name: eMule2/eDonkey2 (oder Esel2)
Anschlussnummer des Dienstes: 4662 (Port der beim Esel eingestellt ist - 4662
ist Standart)
(x) TCP ( ) UDP
Name oder Adresse des Servers im privaten Netzwerk: 192.168.0.2
OK
Hinzufügen
Name: eMule3/eDonkey3 (oder Esel3)
Anschlussnummer des Dienstes: 4665
( ) TCP (x) UDP
Name oder Adresse des Servers im privaten Netzwerk: 192.168.0.2
Alle offenen Fenster mit OK schließen
Ich bekomme zunächst eine
hohe ID und dann eine niedrige. Woran liegt das?
Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit daran liegen, dass in
der Firewall bzw. dem Router zwar die Ports 4661, 4662 und 4665 (bzw. die in
eMule eingestellten Ports) korrekt freigegeben sind, aber der Server gewechselt
hat.
DENN ACHTUNG: man kann auch eine niedrige ID bekommen, wenn der Server, zu dem
connected wurde, zu ausgelastet ist, um Anfragen korrekt zu beantworten. Oder
wenn der Server ganz einfach - und das kommt gar nicht so selten vor - schlecht
konfiguriert ist.
Ist man sich sicher, dass die eigenen Einstellungen in Ordnung sind und man will
unbedingt eine Hohe ID, bleibt nichts anderes übrig, als zu einem anderen
(hoffentlich besser konfigurierten) Server zu connecten.
Der gleiche Effekt kann - aus anderen Gründen - aber auch bei Benutzern von AVM
Fritzcard auftreten. Die Lösung ist dafür weiter oben unter dem
entsprechenden Punkt beschrieben.
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