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Allgemeine
Konfigurationshinweise
Generell kann man sagen, dass für Hardware-Router mit
integrierter Firewall, die meistens die Möglichkeit bieten Virtual Server und
Special Applikations zu definieren, folgendes Setup funktionieren müsste:
Es sind vier virtuelle Server zu definieren:
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Protokoll
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internal Port
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external Port
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emule 1
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TCP
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4661
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4661
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emule 2
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TCP
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4662
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4662
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emule 3
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UDP
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4665
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4665
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emule 4
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UDP
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4672
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4672
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zusätzlich sind unter "Special Applications" zwei Einträge
anzulegen:
incoming
outgoing
type start finish type
start finish
emule 1 TCP 4661 4661
TCP 4661
4661
emule 2 TCP 4662 4662
TCP 4662
4662
Das ist als "sichere" Konfiguration im Sinne von Redundanz zu
verstehen. Bei einigen Routern/Firewalls reicht ein Eintrag vollkommen, bei dem
4661/4662 als Bereich zusammengefasst werden - also "start 4661 finish 4662".
Bei meinem Router (Sitecom DC202 s4) funzt dann emule aber nicht.
(Dank für diese Beschreibung an einen User, dessen Nick ich nicht kenne)
Konfiguration Eumex 704 DSL
Im Handbuch des Routers steht, wie man den den Router über
einen Browser konfigurieren kann, z.B. durch Eingabe von
http://192.168.69.254
Dadurch wird im Browser das Konfigurationsmenü dargestellt.
Über den Punkt "Einstellungen" gelangt man zu dem nachstehend gezeigten Bild:

Die abgebildeten Einträge umfassen über eMule hinaus noch
WinMX. Minimal sind hier die mit 2emule" bezeichneten Einstellungen vorzunehmen.
Anschließend erst "Speichern" klicken und anschließend im linken (hier nicht
abgebildeten) Teil des Bildschirms "Änderungen aktivieren" klicken. Die Eumexx
704 ist damit für den Betrieb mit eMule konfiguriert.
(Dank für diese Beschreibung an User Nasebaer10)
Konfiguration Netgear rp614
Das nachfolgende gilt für das Modell rp614, ist aber bei
anderen Modellen ähnlich. Zur Konfiguration des Routers muss man in den
Settingsbereich gehen, um die Einstellungen vorzunehmen.
. 
Dort folgende Eingaben machen:
Die Eingaben mit Apply bestätigen
Wer den Port 4672 noch zusätzlich freischalten möchte, geht
wie folgt vor:
Erneut mit Apply bestätigen und es sollte etwa folgende
Anzeige zu sehen sein:

Nach "Logout" ist der Router für die Verwendung mit eMule
konfiguriert.
(Dank für diese Beschreibung an User Cdapo)
Ergänzend noch ein Link zu einer bebilderten
Konfigurationsbeschreibung:
http://www.different-thinking.de/netgear_rp614.php
(Dank für diese Beschreibung an einen User, dessen Nick ich nicht kenne)
Konfiguration Netgear fr114p
Da der Router über eine Einrichtung über HTML verfügt ist das
auch nicht weiter kompliziert, also keine Bilder.
1. Mittels eines Browsers über das Netzwerk am Router anmelden.
Serienmässig hat dieser die IP 192.168.0.1, der Benutzername ist "admin" und das
Passwort "password"; bzw. eigene Daten eintragen.
2. Als erstes ist ein "Service" anzulegen, den ihr unter dem gleichnamigen
Menüpunkt anlegen könnt (4. Menüpunkt bei Security), mittels dem Button "Add
Custom Service".
Als erstes tragt ihr einen Namen für den Dienst ein, z.Bsp. "EmuleTCP", wählt
dann den Typ "TCP" aus, und tragt die Portnummer ein. Diese ist standardmässig
"4661", d.h. falls ihr an eurem Emule Client nichts verändert habt. Tragt diese
als "Start Port" und "Finish Port" ein. Dann bestätigen mit "Apply".
3. Es folgt nun nochmals ein Service, also nochmal "Add Custom Service" drücken.
Wieder einen Namen auswählen, z.Bsp. "EmuleUDP", als Typ UDP, "Start Port" und
"End Port" auf "4665" stellen. Wiederum mit "Apply" den Service anlegen.
4. Als nächstes folgt eine Regel, 3. Menüpunkt bei Security. Der Router
unterscheidet zwischen "Inbound Services" und "Outbound Services".
"Inbound" ist alles was von aussen nach drinnen will; hierbei ist die
Einstellung für alles was ihr nicht näher definiert habt "Abblocken und
protokollieren".
"Outbound" ist alles in Gegenrichtung: also alles was ihr nach aussen schickt.
Default ist hier "zulassen", d.h. wenn ihr spezielle Ports nicht von Hand
zumacht, sind alle nach von innen nach aussen freigeschaltet. Aber eben nur in
diese Richtung.
5. Wir legen mittels "Add" einen neuen "Inbound Service" an. Hierzu bitte das
"Add" unter der Inbound Tabelle verwenden.
Als erstes wählen wir den Service aus. Diesen haben wir vorhin bei 2. und 3.
definiert, und genau diese beiden wollen wir als Regel anlegen. Beginnen wir mit
"EmuleTCP"; als "Action" wählen wir "Allow always", d.h. dieser Port wird immer
weitergeleitet. Und wohin ist genau das, was als nächstes festzulegen ist: jeder
Service wird an genau eine IP-Adresse intern weitergeleitet, d.h. jeder Emule
Client der auf einem anderen PC läuft benötigt einen eigenen Port. Tragt also in
die "Send to LAN Server" Adresse die IP Adresse des PCs ein, auf dem Emule
laufen soll. Den Rest lassen wir wie es per Default ist ("WAND Users: All",
"Log:Never") und betätigen "Apply".
6. Dasselbe wiederholen wir mit dem zweiten Service: "EmuleUDP". Also wieder
"Add", dann den "EmuleUDP" Service auswählen, wieder die IP eintragen wo der
Client sitzt und mit "Apply" das Anlegen abschließen.
Habt ihr irgendwo einen Fehler gemacht, könnt ihr mittels markieren in der
Spalte ganz links in den Tabellen Korrekturen vornehmen. Um jedoch einen Service
editieren zu können, darf dieser nicht als Regel angelegt sein.
Sind mehrere Rechner mit einem Donkey - Client am Netz, dann müsst ihr für jeden
Rechner andere Ports verwenden. Diese müssen dann auch im Emule Client
eingestellt werden, d.h. die Ports für eine bestimmte IP im Router müssen mit
den Ports auf dem Rechner mit dieser IP übereinstimmen.
Falls der DHCP Server des Routers aktiv ist (und das ist er in den
Werkseinstellungen), und ihr habt daran noch keine Einstellung daran
vorgenommen, dann werden die IPs von 192.169.0.2 aufwärts an verteilt und zwar
in der Reihenfolge wie die PCs sich am Router melden. Um zu vermeiden dass die
Rechner intern immer eine andere IP bekommen, kann man unter "LAN IP Setup", im
Menü "Advanced" einzelne "MAC-Adressen" mit IP Adressen verknüpfen. Um die MAC
Id einer bestimmten Netzwerkkarte herauszufnden ist es das einfachste den
Rechner einzuschalten, an den Router anzuschließen und dann unter "Attached
Devices" um Menü "Maintenance" nachzusehen, mit welcher MAC-ID sich der Rechner
angemeldet hat.
Diese einfach markieren, kopieren (STRG+C), dann auf "LAN IP Setup" gehen, dort
in auf den Button "Add" unterhalb der "Reserved IP Table" drücken. Im folgenden
die MAC-ID ins entsprechende Feld kopieren, dann die gewünschte IP eintragen,
nen Namen auswählen und einfach nur noch "Apply" betätigen. Fertig.
Unter Windows dann auswählen dass der Rechner die IP vom Server holt, fertig.
Alternativ kann auch der DHCP Dienst abgeschaltet werden - unter "LAN IP Setup",
den Haken vor "Use router as DHCP server" entfernen.
Zum Schluss einfach ausloggen und fertig. Ist Windows korrekt eingerichtet und
die Zugangsdaten in den Router eingetragen usw. dann sollte Emule jetzt
problemlos laufen.
(Dank für diese Beschreibung an einen User, dessen Nick ich nicht kenne)
Konfiguration Bintec X1200
Die folgenden Schritte beziehen sich auf den Bintec X1200
version V.6.2 Rev. 5 (Patch 4) from 2002/11/19 00:00:00
Neu in dieser Version sind einige FireWall Erweiterungen:
"Statefull Inspection", Bandwidth On Demand (BOD), DynDNS und wahrscheinlich
noch ein paar Sachen, die ich a) noch gar nicht entdeckt habe und b) auch nicht
brauche.
Die Menü-Struktur kann also bei einer älteren Firmware
geringfügig abweichen !
Da das Bintec Setup-Menü bei den X-Modellen und ich glaube auch
bei den Bingo-Modellen das gleiche ist (je nach Funktionsumfang gibt es mehr
oder weniger Menüpunkte), dürften die folgenden Einstellungen allgemeingültig
sein. (natürlich ohne Gewähr !)
Schritt 1
per Telnet auf den Router einloggen, im Setup den Menü-Punkt
"IP" anwählen ...
Schritt 2
Menü-Punkt "Network Address Translation" anwählen ...
Schritt 3
hier wählt man nun seine DSL-Verbindung aus (z.B. t-online oder
ARCOR etc.) ...
Schritt 4
im folgenden Menü geht es weiter gehts' mit "requested from
OUTSIDE"
Schritt 5
über die "ADD"-Funktion lassen sich die benötigten PortMappings
einrichten.
Schritt 6
Service : hier "USER DEFINED" auswählen
Protokoll: benötigt werden sowohl TCP u. UDP (Reihenfolge ist egal)
Remote Address: - bleibt leer -
Remote Mask: - bleibt leer -
External Adrdress: - bleibt leer -
External Mask: - bleibt leer -
External Port: "specify" auswählen ... hier können nun
die benötigten Ports eingetragen werden.
Internal Address: die IP-Adresse des Emule-Clients (LAN-IP)
Internal Mask: hier darf auf keinen Fall ein A,B,C-Subnetz eingetragen
werden, da ja der Host und nicht das Netz angesprochen werden soll ! (also
einfach die 32 eintragen auf 255.255.255.255 wandelt das Menu autmatisch um ...
oder ist sogar schon vorgegeben ?¿)
Internal Port: "specify" auswählen ... Eintrag wie bei "External Port"
ABSPEICHERN (nicht vergessen !!) ... THATS IT ... :-)
(Dank für diese Beschreibung an einen User, dessen Nick ich nicht kenne)
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