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alles über die Wichtigkeit von Metasuchmaschinen
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Im Internet gibt es mittlerweile
Billionen Dateien. Diese können beispielsweise Dokumente
wie HTML- oder PDF-Dateien sein. Aber auch andere
Dateiarten wie beispielsweise Anwendungsprogramme, Filme
und Musik sind sehr beliebt und werden mittlerweile in
großen Mengen runtergeladen. Damit man bei diesem Berg
an Dateien noch den Überblick behält und zu den
gewünschten Dateien findet, nutzen bei speziell Film-,
Musik- und Programmdateien viele Internetuser
Filesharing Clients wie etwa Emule. Doch auch
Suchmaschinen können bei der Suche nach passenden
Dateien helfen. Mittlerweile haben sich diese nicht nur
auf HTML-Seiten spezialisiert, sondern bieten
Unterstützung bei der ganzen Datei-Vielfalt. Neben den
gewöhnlichen Websuchmaschinen wie etwa Google gibt es
auch Metasuchmaschinen wie etwa Yabado.
Eine
Metasuchmaschine hat keinen eigenen Suchindex wie
eine Websuchmaschine. Sie baut vielmehr auf anderen
Websuchmaschinen auf und nutzt deren Ergebnisse für eine
übergreifende Suche. So erhält ein Internetuser zu einem
Suchausdruck nicht nur das Ergebnis einer einzelnen
Websuchmaschine, sondern von ganz vielen
Websuchmaschinen zugleich. Meist werden die Ergebnisse
noch durch passende Einträge bei Suchverzeichnissen
(auch Suchkataloge genannt) und anderen sinnvollen
Services wie etwa Wikipedia oder Pressediensten ergänzt.
Eine Metasuchmaschine bietet also einen deutlichen
Mehrwert gegenüber einer herkömmlichen Websuchmaschine.
Die Websuche von einer einzelnen
Websuchmaschine mag schon sehr vielversprechend sein.
Viele Nutzer trauen blind deren Ergebnissen. In
Deutschland hatte Google 2010 einen Marktanteil von gut
90%. Doch ist es gut, nur bei einer Suchmaschine zu
suchen? Jede Suchmaschine nutzt gewisse Filter. So kann
es passieren, dass Sie eine relevante Webseite zu einem
Suchausdruck nicht auffinden, da diese zufällig in einen
Filter der Suchmaschine fiel. Abhilfe schafft hier das
Nutzen einer zweiten Suchmaschine. Bei größeren
Recherchen ist es schon fast eine Pflicht, mindestens 3
Suchmaschinen zu nutzen. Gerade bei wissenschaftlichen
Recherchen ist dies notwendig. Weiter hat jede
Suchmaschine einen sogenannten Suchalgorithmus, nach dem
die Ergebnisse sortiert werden. Vielleicht fiel eine
Webseite gar nicht mal in den Filter einer Suchmaschine,
aber der Suchalgorithmus sortiert die Webseite so weit
nach hinten in die Ergebnisliste (zum Beispiel auf Platz
250), so dass diese auch nicht mehr wahrgenommen wird.
All diese Nachteile werden von einer
Metasuchmaschine kompensiert. Hier kann der Benutzer
parallel in vielen Websuchmaschinen suchen und erhält
die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet. Auch können
solche Webseiten, die bei besonders vielen
Websuchmaschinen gefunden wurden, hervorgehoben
dargestellt werden. So hat der Benutzer neben einer
besseren Übersicht eine noch bessere Vollständigkeit.
Ein paar wenige Metasuchmaschinen
legen neuerdings auch sehr viel Wert auf die
Privatsphäre. Hier sind die beiden Anbieter Yabado und
IxQuick zu nennen, die zu einer Suchanfrage keine
IP-Adresse speichern. Bei Yabado wird zudem komplett auf
Cookies verzichtet, was eine sehr gute Entwicklung ist.
Im Gegensatz zu diesen speichern die bekannten
Websuchmaschinen sowie viele andere Metasuchmaschinen
IP-Adressen und sogar komplette Suchverläufe über die
Zeit von teils mehr als 6 Monaten. Auch hier sollte man
die einzelnen Anbieter in Ruhe vergleichen.
Auf dem deutschen Markt gibt es
derzeit 13 Metasuchmaschinen. Diese sind im Artikel
Metasuchmaschinen Anbieter nochmals zusammenfassend
dargestellt. Die Qualität der einzelnen Suchmaschinen
unterscheidet sich noch enorm. Hier sollte der Nutzer
besonders auf die Anzahl unterstützter Websuchmaschinen,
die Verarbeitungszeit, die Aufbereitung und den
Datenschutz achten.
Eine Metasuchmaschine ist die ideale
Ergänzung zu Filesharing Clients. Mit ihnen lassen sich
Dateien und Dokumente so einfach und übersichtlich wie
mit keiner einzelnen Websuchmaschine finden./p>
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