Erektionsprobleme: Was hilft bei Erektionsstörungen?

Erektionsprobleme können jeden Mann treffen und belasten. Auch die Partnerschaft und die Lebensqualität. Im Internet gibt es zahlreiche Tipps, mit denen Männer ihre Erektionsstörungen beseitigen können. Allerdings helfen viele dieser Tipps nicht. Aus diesem Grund hat die Redaktion recherchiert und Maßnahmen sowie Produkte gefunden, die wirklich helfen können.

Viele Männer leiden unter Erektionsstörungen, möchten jedoch nicht darüber reden, da es sich bei fehlender Erektion noch immer um ein Tabuthema handelt. Sie scheuen auch den Gang zu einem Arzt und suchen lieber nach anderen Möglichkeiten zur Penisdurchblutung. In der Regel ist der nächste Schritt der Griff zu einem der zahlreichen Nahrungsergänzungsmittel, doch nicht jedes dieser speziellen Artikel, ist wirklich hilfreich oder zu empfehlen, um Standfestigkeit zu gewährleisten.

Wir möchten versuchen zu erklären, warum es überhaupt zu Erektionsproblemen kommt und was der Mann dagegen unternehmen kann. Zudem haben wir uns unter den rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Medikamenten etwas genauer umgesehen und konnten herausfinden, welche dieser Produkte ohne Nebenwirkungen am besten eine Wirkung zeigt.

Allerdings möchten wir im Vorfeld darauf hinweisen, dass es sich bei Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) nicht um einen Dauerzustand handeln sollte. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, sollte ein Arzt um Hilfe gebeten werden, um organische Erkrankungen auszuschließen.

Ärzte bzw. Ärztinnen werden in diesem Fall nicht nur nach der Ursache suchen und eine Behandlung, gegebenenfalls mit Medikamenten (Tabletten) einleiten, sondern auch die allgemeine Gesundheit unter die Lupe nehmen.

Ein weiterer wichtiger Faktor spielt bei der Manneskraft eine noch größere Rolle: Vorsorge ist unbedingt nötig und Männer mit Vorerkrankungen, wie zum Beispiel, Herz-Kreislauf-Problemen oder Durchblutungsstörungen sollten von einem Verzehr jeglicher Potenzmittel generell absehen.

Wie äußern sich die Erektionsstörungen?

Bei einer erektilen Dysfunktion entsteht das Problem, dass der Penis beim Geschlechtsverkehr nicht mehr steif wird und einfach schlaff bleibt. Sex ist so natürlich nicht möglich, was häufig Probleme birgt und eine Partnerschaft stark belastet.

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Erektionsprobleme beim Sex, können sich mit fortgeschrittenem Alter von heute auf morgen einstellen, es können jedoch auch andere Kriterien wie psychische Ursachen, aber auch Krankheiten wie Gefäßverkalkung oder Diabetes dahinterstecken.

Für Männer, die unter nicht vorhandenen Erektionen leiden, gibt es keine genauen offiziellen Zahlen. Experten vermuten, dass circa 5 Prozent aller Männer von erektile Erektionsstörungen betroffen sind. Wobei die Dunkelziffer um einiges höher liegen mag, da die Scham hoch ist und die Männer sich keinen Ärzten oder einer Ärztin anvertrauen.

Das Ausmaß äußert sich von Mann zu Mann unterschiedlich, einige der Betroffenen klagen nur gelegentlich über Probleme, andere wiederum berichten von einem Totalverlust ihrer Erektionsfähigkeit.

Was sind die Ursachen von Potenzproblemen?

Es existieren zudem unterschiedliche Varianten von Impotenz. Fachleute sprechen von Impotentia coeundi (Erektionsstörungen) oder von Impotentia generandi (Unfruchtbarkeit). Die Gründe können unterschiedlicher Natur sein. Es kann sich entweder um körperliche oder seelische Ursachen handeln. Bei Männern mit Erkrankung einer Dysfunktion, leiden in Deutschland, laut Studien, vor allem Personen unter 49 Jahre unter Problemen mit der Potenz.

Manchmal ist auch eine Kombination verschiedener Ursachen an einer Erektionsstörung schuld, denn psychische Ursachen, können körperliche Einschränkungen verstärken.

Es gibt Erkrankungen, die mit erektiler Dysfunktion in Verbindung stehen. Zu den wichtigsten zählen:

  • Herz-Kreislauf-Krankheiten: Gefäßverkalkung (Arteriosklerose, Arterienverkalkung)
  • Koronare Herzkrankheit: KHK
  • Bluthochdruck: Hypertonie
  • Zu hoher Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
  • Übergewicht: Abweichung vom Normalgewicht
  • Durchblutungsstörungen:
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (betrifft hauptsächlich Raucher)

Eine Potenzstörung ist häufig zu beobachten, wenn Männer an Diabetes Mellitus erkranken. Zuckermoleküle lagern sich an den Wänden der Blutgefäße ab, sodass die Durchblutung gestört ist und nicht genügend Blut die Schwellkörper erreicht, sodass der Penis schlaff bleibt.

Eine weitere Art der hormonellen Störungen, die Erektionsstörungen auslösen und den Sex stark einschränken, ist vor allem ein zu niedriger Testosteronwert. Wird nicht mehr genügend vom Botenstoff gebildet oder freigesetzt, gelangt nicht genügend Blut in die Schwellkörper, sodass eine Erektion ausgeschlossen ist.

Damit überhaupt eine Erektion entsteht, müssen Nervensignale aus dem Gehirn zum Penis gesendet werden. Neurologische Krankheiten können diesen Vorgang behindern und Nervenkrankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson oder ein Schlaganfall sind ebenfalls Auslöser.

Eine weitere Ursache einer erektilen Dysfunktion kann beispielsweise in einer Schädigung vom Rückenmark liegen. Häufig sind Erektionsprobleme beim Geschlechtsverkehr zu beobachten, bei Männern mit Bandscheibenvorfall oder Querschnittslähmung. Auch nach Operationen in der Beckenregion (Prostatakrebs) ist häufig mit einem Problem zu rechnen, da eventuell Nervenbahnen vom und zum Penis beschädigt wurden.

Verletzungen des Schwellkörpers oder des Penis (Penisdurchblutung) können bewirken, dass dieser bei sexueller Erregung nicht steif wird, was Impotenz bedeutet. Ebenso kann eine genitale Fehlbildung die Ursache für Männer sein, sodass eine Erektion zu bekommen fast unmöglich ist.

Zu den psychischen Ursachen gehören laut Studien:

  • Stress
  • Leistungsdruck
  • Depressionen
  • Nicht vorhandene Selbstsicherheit
  • Konflikte in der Partnerschaft
  • Persönlichkeitskonflikte (versteckte Homosexualität)

Aber auch bestimmte Medikamente können bei Männern, erektile Dysfunktion verursachen, unter anderem Arzneimittel gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Beta Blocker). Patienten sollten sich bei Erektionsstörungen und den dazugehörenden Fragen, immer mit ihrem Arzt auseinandersetzen, um Versuche einer bestimmten Behandlung oder Therapie zu besprechen.

Bei Fragen über ihre Gesundheit inklusive eventuellen Funktionsstörungen, sollten sich Betroffene an ihre Ärztin, Arzt oder an eine Apotheke wenden. Erstens kann eine dritte Person in einem Gespräch über Probleme mit der Erektion nicht nur ein guter Ansprechpartner sein, sondern diese Personen kann zudem eventuelle Behandlungsmöglichkeiten (auch PDE-5-Hemmer) in Bezug auf die Standfestigkeit aufzeigen.

Erhöhter Alkoholkonsum greift ebenfalls die Nerven im Gehirn, sowie im Rückenmark an und sorgt somit für eine Schädigung von Nervenendigungen (Polyneuropathie), sodass Potenzprobleme keine Seltenheit sind.

Schlussfolgerung: Die Ursachen von Erektionsproblemen können psychischer und physischer Natur sein. Wichtig ist es, an den Ursachen zu arbeiten und bei andauernden Potenzproblemen einen Arzt zu konsultieren.

Was kann ein Mann gegen Erektionsprobleme tun?

Körperliche Ursachen bei Männern verfügen über andere Verläufe, als psychische Ursachen (Stress usw.). Die Symptome der körperlichen Potenzprobleme entwickeln sich allmählich und treten in erster Linie beim geplanten Sex auf, sodass eine Störung vorprogrammiert ist. Es kann jedoch auch sein, dass eine Erektion, wie sie bei jedem Mann normalerweise im Schlaf vorkommt, plötzlich nicht mehr auftritt.

Anzeichen von psychischen Ursachen sind hingegen:

  • Eine erektile Dysfunktion tritt unerwartet ein, meistens nach einem negativen Erlebnis.
  • Der Mann ist jünger als 50 Jahre
  • Erektionsstörungen kommen in bestimmten Situationen vor.

Erste Ansprechpartner bei solch einem Leidensdruck sollten in jedem Fall Ärzte sein. Diese können, als Hilfe bei Potenzstörungen, gegebenenfalls ihre Patienten an einen entsprechenden Facharzt weiterleiten. In der Regel wird eine Therapie beim Urologen vorgeschlagen. Je nach Ursache sind Spezialisten aus weiteren Bereichen gefragt, beispielsweise aus der Neurologie, Andrologie oder aus der Psychotherapie.

Durch Gespräche mit konkreten Fragen im Bereich Sex, wird sich der Arzt ein genaueres Bild machen, vielfach wird ein Fragebogen eingesetzt, um Symptome präzise zu erfassen. Von Interesse ist zudem, ob Operationen stattfanden oder eine Krankheit vorliegt, die sich als Auslöser der Störung entpuppen könnten.

Neben einer körperlichen Untersuchung wird eine Blutuntersuchung veranlasst, die weitere Hinweise zu möglichen Risikofaktoren wie erhöhter Blutzucker oder negative Blutfettwerte aufzeigen. Zudem lässt sich durch eine Untersuchung von Blut sehr gut ermitteln, ob es sich um Testosteronmangel handelt. Die Blutabnahme erfolgt üblicherweise am Morgen, da sich die Hormonkonzentration im Laufe des Tages, auch durch Stress bedingt, verändert.

Natürliche Potenzmittel gegen erektile Dysfunktion

In Deutschland sind Nahrungsergänzungsmittel, gerade solche gegen Erektionsprobleme im Bett, ein großes Thema, da sich der Absatz in jedem Jahr fast verdoppelt. Es gibt diese sogenannten Supplements für diverse Bereiche des täglichen Lebens, so auch gegen Erektionsstörungen beim Mann.

Vielfach kommen diese Artikel im Bereich Sport zum Tragen. Sie erleichtern das Training, erhöhen den Testosteronspiegel und erreichen, dass sich die Regenerationszeit verkürzt. Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel können nicht heilen, aber zur Unterstützung einer Behandlung gut eingesetzt werden.

Supplements sind einfach zu handhaben, werden oftmals als Kapseln oder als Tabletten angeboten und sind eine Alternative für Medikamente, die nicht lebenswichtig sind. Selbst im Bereich Medizin empfehlen Ärzte oft pflanzliche Ergänzungsmittel anstelle von Medikamenten, da sie leicht in die Ernährung zu integrieren und kleinere Probleme wie zum Beispiel, einer zeitweisen Erektionsstörung, durchaus hilfreich sind.

Die Mittel sind für einige Männer mit Schwierigkeiten im Bett, eine willkommene Alternative zu PDE-5-Hemmer, da diese zu einigen Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen führen können. Präparate gegen Erektionsstörung auf pflanzlicher Basis sind effektiv, um eine Therapie, oder andere Behandlungen bei Erektionsproblemen zu unterstützen. Im Gegensatz zu einem Medikament, sind Produkte wie zum Beispiel Performer 8 gut verträglich, sodass nicht alle, aber manche, sogar nicht nur Männern helfen, sondern auch für Frauen geeignet sind.

Für Interessierte haben wir spezielle Tipps, denn nicht jeder Hersteller oder Anbieter stellt sich als seriös heraus. Verbraucher sollten darauf achten, dass es sich um ein gutes Produkt handelt und entsprechende Erfahrungsberichte und Rezensionen hinzuziehen, bevor es zu einem Kauf kommt.

Des Weiteren können Newsletter einer Redaktion weiterhelfen, um mehr über den Hersteller und seine Produkte zu erfahren. Auch eine Studie ist hilfreich, wenn es um das Thema Nahrungsergänzungsmittel gegen Erektionsprobleme oder speziell erektile Dysfunktion geht.

Alles nur Kopfsache? Sexualtherapie kann helfen

Sexualität ist kein einfaches Thema, denn es ist mit körperlichen und mit emotionalen Aspekten eng verknüpft. Um eine Behandlung oder Therapie zu beginnen, sind nur einige Auskünfte nötig. Erektionsprobleme können Symptom einer psychischen Erkrankung sein, aber manchmal auch nur durch Stress ausgelöst werden.

Viele Paare entscheiden sich eine Sexualtherapie in Anspruch zu nehmen. Hierbei stehen Gespräche mit einem oder beiden Partnern im Fokus, wobei über Sexualität im Allgemeinen, Intimität, aber auch über persönliche Anliegen gesprochen wird.

Der Therapeut (Arzt oder Ärztin) versucht Lösungen zu finden, denn Sexualität und sexuelle Fähigkeiten sind erlernbar und Unsicherheiten haben nicht selten, mit Grenzen persönlicher sexueller Lerngeschichten zu tun.

Die Kosten für eine Sexualtherapie liegen zwischen 20 bis 80 Euro pro Sitzung. Die Preise können allerdings je nach Therapeut stark variieren. Hierbei spielt in der Regel auch die Methode einer größere Rolle. Krankenkassen übernehmen die Kosten nur in seltenen Fällen, oder setzen eine Kostenbeteiligung voraus.

Ärztliche Behandlung und Medikamente

Sollte innerhalb von drei Monaten keine Erektion zustande kommen oder wenn eine Erektion in 50 Prozent der Versuche schwächer ist als gewohnt, ist es an der Zeit einen Arzt aufzusuchen. Die Gründe für Erektionsprobleme sind vielfältig, in einigen Fällen können die Ursachen aber auch Hand in Hand gehen.

Der wichtigste Arzt ist ein Urologe und sollte als erster auf der Agenda stehen. Dieser entscheidet auch, ob eventuell ein Neurologe oder Psychotherapeut hinzugezogen werden. Die Erhebung einer Anamnese, nach Ultraschall-und Blutuntersuchung, ist äußerst wichtig für weitere Diagnostik und Behandlung. Sie weist Besonderheiten auf, ist aber für viele Patienten ein Tabu, weil es um intime Punkte geht.

Es ist wahrscheinlich, dass ein Medikament wegen einer erektilen Dysfunktion zum Einsatz kommt, um das Erektionsproblem zu behandeln. Ausschlaggebend ist, ob sich der Betroffene zusammen mit dem Arzt für ein rezeptpflichtiges (Phosphodiesterase-5-Hemmer) oder ein natürliches Mittel entscheidet. Zudem gibt es Medikamente, die auf unterschiedliche Arten am Penis samt Schwellkörper zur Anwendung kommen können.

Seit mit Sildenafil (Viagra und Generika) der erste Wirkstoff in den Handel kam, der Probleme mit der Erektion behebt, haben sich viele Männer, deren gesundheitliche Situation nicht gegen eine Einnahme spricht, Sildenafil haltigen Mitteln zugewandt.

Dennoch werden gerade im Internet freiverkäufliche Potenzmittel angeboten, die auf pflanzlicher Basis und ohne Nebenwirkungen, eine Erektion garantieren. Bei einem Kauf ist jedoch Vorsicht geboten, denn nicht alle Produkte für mehr Potenz enthalten die perfekten Dosierungen oder sind oft mit chemischen Abwandlungen hergestellt.

Diese Präparate bergen ein hohes Risiko für negative Begleiterscheinungen und schwerwiegende Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Unklar ist vielfach auch, wie und wo produziert wurde und, ob gesundheitsschädliche Verunreinigungen enthalten sind.

Anders sieht es bei sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmer aus, die speziell auf den Patienten zugeschnitten, verschrieben werden. Die Wirksamkeit ist durch wissenschaftliche Studien belegt, sodass kein gesundheitlicher Schaden droht. Zu den Mitteln gehören unter anderem:

  • Avanafil
  • Sildenafil
  • Tadalafil
  • Vardenafil

Unter diesen Voraussetzungen ist davon auszugehen, dass für betroffene Männer durch die Arzneimittel und je nach Dosierung, ein erfolgreicher Geschlechtsverkehr keine Utopie mehr ist.

Schlussfolgerung: Viele Hersteller bringen Potenzmittel auf den Markt. Allerdings fehlen oft Dosierungen oder sind verschnitten. Aus diesem Grund sollten Sie nur auf seriöse Hersteller vertrauen und vor dem Kauf abwägen, ob die Webseite auch tatsächlich seriös ist.

Ab welchem Alter lässt die Potenz bei Männern nach?

Männer um die 20 befinden sich auf den Höhepunkt ihrer sexuellen Leistungskraft, während bei einem Mann um die 40 sich bereits erste Erektionsprobleme zeigen können. Mit fortgeschrittenem Alter, entwickelt sich ein zunehmender Elastizitätsverlust vom Bindegewebe am Penis. Jeder zweite Mann zwischen dem 50. und dem 69. Lebensjahr leidet an mäßigen bis leichten Erektionsproblemen.

Zwischen dem 60. und 69. Lebensjahr haben sich die schweren Fälle von erektilen Dysfunktionen bereits fast verdoppelt. Zwölf Prozent bekommen gar keine Erektion mehr. Von den 70 bis 80 jährigen Männern leiden fast 60 Prozent an leichten bis mittelschweren Erektionsproblemen.

Die altersbedingte Zunahme von Erektionsproblemen bedeutet de facto, dass rund zwei Drittel aller Männer im Laufe ihres Lebens mit Erektionsproblemen konfrontiert werden und fast niemand verschont bleibt.

Was regt die Potenz an: Besondere Tipps

Potenz ist ein Sammelbegriff für Zeugungs- und Erektionsfähigkeit bei einem Mann. Bis zu 50% aller Männer leiden unter Erektionsstörungen, auch erektile Dysfunktion genannt, wobei die Zahl mit zunehmendem Alter ganz natürlich ansteigt.

Es gibt mehrere Tipps, wie Männer ihre Fähigkeit wieder in den Griff bekommen. Beispielsweise mit sportlichen Aktivitäten und regelmäßigem Training. Gezieltes Beckenbodentraining hilft die Potenz zu steigern. Übungen können im Sitzen oder Stehen durchgeführt werden.

Kleine Wundermittel können auch in der Ernährung stecken. Potenz anregend wirken sich z. B. Austern, Knoblauch, Spargel und Fisch aus. Wichtig sind Omega-3-Fettsäuren, der Verzicht auf Weißmehl, dafür mehr Vollkornprodukte und Protein.

Eine Studie ergab zudem, dass mindestens 9 Esslöffel Olivenöl pro Woche mit viel Gemüse, Obst und Fisch, dafür weniger Fleisch sich positiv auf den Testosteronspiegel sowie auf eine verbesserte Durchblutung der Schwellkörper auswirken.

Fazit: Was Sie bei Erektionsproblemen tun können

Wir hoffen, dass wir mit unseren Anregungen und Tipps helfen konnten. Der einfachste Weg eine Erektionsstörung in den Griff zu bekommen, sofern keine ernsthafte Krankheit vorliegt ist, sich an spezielle Nahrungsergänzungsmittel, wie Performer 8 zu halten.

Um einer erektilen Dysfunktion vorzubeugen oder zu lindern, sind vielfach getestete und geprüfte Mittel, wie das von uns genannte Performer 8, die richtige Methode um eine Erektion zu gewährleisten und ganz nebenbei noch etwas für einen angemessenen Testosteronwert zu tun.

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