Schlankmacher: Die besten Methoden & Produkte für schnellen Erfolg

Aktualisiert am 1. Januar 2023
 von | Gutachter: Dr. Johannes Seidel | Mitwirkender: Erich Meier | Redakteurin: Nadja Behr

Sie suchen Schlankmacher, die wirklich helfen? Dann sind Sie hier genau richtig. Sehen Sie sich jetzt die besten Schlankmacher Tipps und verlieren Sie schnell Gewicht.

Gewicht zu verlieren ist nicht einfach, denn einiges muss bedacht werden. Zum ersten wären es die richtigen Schlankmacher, zum anderen gehört eine Menge Disziplin und ein Wechsel des Lebensstils dazu(1).

Dabei wissen einige Betroffene nicht, dass auch mit normalen Nahrungsmitteln, eine Reduzierung der Kalorienmenge möglich ist. Dadurch wiederum ist ein Gewichtsverlust möglich(2) und der Magen wird geschont.

Natürlich dürfen es nicht zu viele Kalorien sein und der Stoffwechsel, also die Fettverbrennung spielt auch eine Rolle.

Die besten Schlankmacher finden Sie eventuell sogar in Ihrem Kühlschrank, vermehrt im Sommer (Wassermelone, Gurken usw.). Nahrungsmittel, um Gewicht zu verlieren und die der besseren Verdauung dienen, können Sie ganz unproblematisch in den Alltag integrieren.

Abnehmen ohne Diät: Mit diesen Mitteln & Tricks werden Sie schlank

Abnehmen geht einfacher, wenn mit der Nahrung weniger Energie aufgenommen wird, als der Körper verbrennt.

Schlankmacher stehen für kleine, aber effektive Schritte, um langfristig Gewicht zu reduzieren und das ganz ohne Hungergefühl oder Jojoeffekt, der viele Menschen in Deutschland betrifft(3).

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Hier kommen einige Tipps, die ein Abnehmen erleichtern:

  • Sport und Training erhöhen den Kalorienverbrauch pro Tag(4). Je nach Eigenschaften eines Menschen, kann der Verbrauch variieren.
  • Kalorienverbrauch ohne Sport ist ebenfalls möglich. Statt den Aufzug die Treppe nutzen und kleine Wege zu Fuß zurücklegen.
  • Wasser ist nicht nur gut für die Gesundheit, es unterstützt zudem diverse Körperfunktionen.
  • Nur essen, wenn ein Hungergefühl vorhanden ist. Frustessen setzt nicht nur Pfunde an, es ist enorm gesundheitsschädlich.
  • Nie beim Fernsehen telefonieren etc. und Esswaren zu sich nehmen. Echte Hunger- bzw. Sättigungssignale werden überhört.
  • Ausreichend schlafen(5)
  • Kleine Teller verwenden, denn kleinere Portionen machen auch satt.
  • Keine Süßigkeiten zuhause horten: Stichwort: Fressattacken!
  • Weitere Kalorienfallen sind Säfte und Softdrinks.
  • Natürliche Sattmacher nutzen, dass sind beispielsweise, Ballaststoffe und Eiweiß. Süßigkeiten oder Snacks bestehen vor allem nur aus Zucker und Fett.
  • Einerseits enthält Alkohol mehr Kalorien als Kohlenhydrate, andererseits fördert Alkohol Heißhungerattacken. In beiden Fällen führt Alkoholkonsum zu Übergewicht. Diese Folge des Alkoholkonsum wurde auch durch Forscher festgestellt(6).
  • Liste mit erlaubten Schlankmachern erstellen: die Liste hilft beim Einkaufen und gegebenenfalls Newsletter Anmeldung bei einer entsprechenden Seite einplanen.

Schlussfolgerung: Mit einem gesunden Lebensstil klappt das Abnehmen viel leichter und unterdrückt das Hungergefühl.

PhenQ: der wirkungsvolle Schlankmacher

Der Markt der Diätpillen ist groß, doch leider machen die meisten Produkte krank, als dass sie helfen. Eine Pille jedoch weckt wahre Begeisterung und gilt als willkommene Alternative, der Name hiervon ist PhenQ.

PhenQ gehört zur Kategorie der Nahrungsergänzungsmittel, wird aus qualitativ hochwertigen sowie gesunden Inhaltsstoffen hergestellt und hilft der Fettverbrennung auf die Sprünge.

Die Wirkstoffkombination der Kapseln helfen dem Körper mehr Wärme zu bilden, um gespeichertes Fett effektiv zu verbrennen.

PhenQ verfügt über mehrere Vorteile, wenn es darum geht Gewicht zu reduzieren. Der wichtigste Faktor dürfte sein, dass die Kapseln in der Lage sind, den Appetit zu zügeln, keine Heißhungerattacken entstehen, und sich zudem kein Jo-Jo Effekt bemerkbar macht.

Das Präparat hat die Fähigkeiten die Darmtätigkeit in Schwung zu bringen sowie den Stoffwechsel anzukurbeln und das Abwehrsystem zu stärken.

Großartige Diäten oder hohe sportliche Belastungen, sind bei einer PhenQ Einnahme nicht vorgesehen.

Lebensmittel zum Abnehmen: Die 11 besten Schlankmacher

Es existieren diverse unterschiedliche Schlankmacher, die nicht nur in den täglichen Speiseplan einfließen können, sie sind zudem bereits ein Teil der Ernährung.

Die besten Nahrungsmittel befinden sich, in der Regel, bereits im heimischen Kühlschrank, werden leider oft nicht als diese erkannt. Dazu gehören unter anderem verschiedene Gemüse, Wassermelone, Gurke oder Grapefruit. So konnten Forscher herausfinden, dass Wassermelone unter anderem beim Abnehmen hilft(7), Gurke hat bei Mäusen zu einem Gewichtsverlust geführt(8) und auch die Grapefruit ist häufiger Bestandteil von Studien, die sich mit gesunder Ernährung befassen(9)(10).

Ein Hungern ohne etwas zu vermissen ist also nicht nötig, wenn die Ernährung nur nach bestimmten Regeln umgestellt wird, kann auch der Magen profitieren. Zu den besten Schlankmachern gehören:

Tomaten entwässern

Tomaten bestehen zu 90% aus Wasser und verfügen über lediglich 18 Kalorien pro 100 g. Tomaten nehmen keinen negativen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, sodass keine Heißhungerattacken zu befürchten sind.

Sie enthalten eine größere Menge an Kalium, die helfen Wasser loszuwerden.

Die Frucht beinhaltet den Pflanzenstoff Lycopin, welches den Abbau von Kollagen entgegenwirkt und enthält viele Antioxidantien, die freie Radikale fangen und somit Zellschäden verhindern.

Lachs bringt den Stoffwechsel in Gang

Lachs ist der Schlankmacher schlechthin. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich um Seelachs oder Wildlachs handelt. Der Fisch verfügt bei jeder Mahlzeit über gesunde Fettsäuren, beispielsweise wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die beim Abnehmen helfen(11).

Lachs hat zwar einen hohen Fettgehalt, ist jedoch ein guter Lieferant für Eiweiß. Außerdem ist er oft Teil der sogenannten mediterranen Ernährung. Nicht nur gesundheitsbewusste Personen interessieren sich für sie, sondern auch Forscher, die gezeigt haben, dass sich diese Ernährung positiv auf die Hirnfunktion auswirkt(12).

Er beinhaltet ungesättigte Fettsäuren, die eine entzündungshemmende Wirkung im Körper aufweisen und sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.

Mit Lachs können manche Betroffene sehr gut abnehmen, und Kalorien einsparen.

Zimt hilft gegen Heißhunger auf Süßes

Zimt ist ein wirklicher Fettkiller und hilft beim Abnehmen. Das Gewürz verfügt nicht nur über einen hohen Anteil an Ballaststoffen, sondern beinhaltet sehr viele Antioxidantien.

Durch enthaltene sekundäre Pflanzenstoffe, hat das Gewürz einen positiven Einfluss auf die Herzgesundheit, senkt den Blutzuckerspiegel(13) und dadurch wiederum steigt die Fettverbrennung ordentlich an.

Eier vertreiben den Hunger

Es müssen jedoch wöchentlich 35 Eier auf den Tisch kommen. Heißt im konkreten Fall: Es müssen täglich 5 Eier verzehrt werden. Tabu sind Themen, wie kohlenhydratreiches Essen (Nudeln, Kartoffeln, Brot und Reis).

Dazu sollten Sie ausschließlich Wasser trinken und auf den Verzehr anderer Flüssigkeiten verzichten.

Hülsenfrüchte für einen niedrigen Blutzucker

Hülsenfrüchte, oder im Fachjargon „Leguminosen“ genannt, sättigen nachhaltig, was durch zahlreiche Studien belegt wurde. Anwender werden nach dem Verzehr von Gemüse wie Erbsen, Linsen und Co. weniger Hunger verspüren.

Das Beste jedoch ist, Hülsenfrüchte zeichnen sich dadurch aus, dass das Sättigungsgefühl auch noch am nächsten Tag beim Essen anhält.

Wer eine schlanken Taille haben möchte, sollte regelmäßig viele Hülsenfrüchte verzehren. Es finden sich Ballaststoffe, die auch für einen niedrigen Blutdruck sorgen.

Leider gibt es ein Manko, denn die Verträglichkeit lässt zu wünschen übrig. Wegen der Ballaststoffe, verursachen sie bei einigen Menschen unangenehme Blähungen, welches eine Vorstufe zum Durchfall sein kann.

Auch dieses Problem kann beseitigt werden, wenn es nicht gleich große Portionen sind, sondern der Nutzer mit kleinen Portionen beginnt und diese dann langsam nach oben schraubt.

Die Darmflora bekommt so mehr Zeit sich anzupassen und im Laufe der Zeit, spielt dann auch die Verdauung mit.

Papayas sind Top-Fatburner

Die Papaya enthält das Enzym Papain, welches bei der Eiweißverdauung unterstützt und so der Fettverbrennung auf die Sprünge hilft.

Papaya ist nicht nur eine Vitamin-C-Bombe, sie enthält zudem Provitamin A, Phosphor, Eisen, sowie Kalzium. Es finden sich zudem B Vitamine, Vitamin A und eine geringe Menge Bitterstoffe.

Die Papaya gilt also nicht nur als einer der besten Schlankmacher(14), die Frucht kann ebenso gegen Heißhunger eingesetzt werden und ist ein echtes Wundermittel, wenn es ums Abnehmen geht.

Mandeln sind wahre Sattmacher

Mandel enthalten viel Ballaststoff, Eiweiß, Mineralstoffe und B- Vitamine (gut für Augen und Nerven). Mandeln können gut beim Abnehmen helfen(15), denn sie machen lange satt und das ganz ohne ungesunde Kohlenhydrate.

Bei Facebook wurde bekannt, dass auch Stars und Sternchen die Papaya als Schlankmacher verwenden.

Obwohl die Kerne über reichlich Fett verfügen, der Fettanteil liegt bei circa 60 %, schaffen Mandeln Abhilfe, wenn es sich um Themen rund um Hungergefühl, oder allgemein das Essen dreht.

Auch Ingwer fördert den Stoffwechsel

Scharfe Lebensmittel, wie Ingwer, gelten als Fettkiller, indem sie die Verdauung fördern, um so den Stoffwechsel anzuheizen(16).

Die Scharfstoffe sorgen für eine höhere Betriebstemperatur im Körper, was wiederum den Stoffwechsel anregt.

Das Gewürz regt zudem die Produktion von Magensäure an, wodurch auch andere Speisen schneller verdaut werden können. Diese Prozesse leiten mehr Schadstoffe aus dem Körper, sodass eine entschlackende Wirkung die Folge ist.

Tofu hilft bei der Fettverbrennung

Tofu zählt zu einem der gesündesten Lebensmittel. Er enthält jede Menge an sättigendem Eiweiß, wenig Fett, dafür pflanzliches Protein und wertvolle Aminosäuren.

Durch den Fotolia Schlankmacher Tofu, wird der Cholesterinspiegel aktiviert und die Festigkeit der Knochen gestärkt. Nebeneffekt ist, Tofu ist ein ideales Lebensmittel, um Gewicht zu reduzieren.

Wählen Sie die gesunde Grapefruit

Bei der Grapefruit handelt es sich um einen echten Diät-Booster. Dabei besitzt die Frucht mehrere Vorteile.

Grapefruits verfügen über eine hohe Dosis an Pektin sowie Vitamin C. Pektine finden sich auch im Apfel, in Gurken oder der Wassermelone.

Die Frucht gilt als Vitaminbombe schlechthin, was nicht nur dem Immunsystem zugute kommt, sondern auch für einen essentiellen Fettabbau sorgt. Der Mineralstoff Kalium, als auch der Bitterstoff Naringin tragen zur Entgiftung im Körper bei.

Schwammige Wassereinlagerungen, die für mehr Kilos auf der Waage sorgen, werden ausgespült. Nicht zu vergessen, der Zuckergehalt ist äußerst gering, 100 Gramm Grapefruit enthalten durchschnittlich, lediglich 42 Kalorien, dafür viel Vitamin C.

Natürlich ist dieses Kriterium auch bei anderen Esswaren (Früchte und Gemüse) zu finden. Z.B. bei einem Apfel, Gurken, als auch in der Wassermelone findet sich mehr Wasser als Zucker.

Mate-Tee lindert Appetit und sorgt für weniger Gewicht

Mate-Tee gehört zur Kategorie der natürlichen Appetitzügler ohne kaum Kalorien und ist somit der perfekte Schlankmacher, nicht nur im Sommer.

Eine Stunde vor einer Mahlzeit eine Tasse Mate-Tee zu sich nehmen und das Sättigungsgefühl nimmt ab und zudem hält Mate im Magen länger satt.

Schlankmacher Rezepte

Es gibt hunderte von Lebensmitteln, die nicht nur im Sommer die Pfunde purzeln lassen. In erster Linie handelt es sich um Schlankmacher, mit einem relativ hohen Wassergehalt, wie Gurken, Wassermelonen usw.

Gerade in den kalten Monaten schützt Vitamin C im Nahrungsmittel, effektiv vor Erkältungskrankheiten

Die dazu gehörenden Schlankmacher-Rezepte, finden Sie auf unterschiedlichen Portalen und in Foren.

Suchen Sie bitte im Internet, beispielsweise einer Seite auf Facebook oder einer speziellen Anzeige.

Sie können eine ganze Sammlung an Rezepten, Artikel oder Videos, inklusive Stars aus aller Welt bewundern, wie Sie abnehmen können und wie das auf leichte Weise vonstatten geht.

Mit diesem Trick verschwinden Pfunde am Bauch

Um effektiv Fett am Bauch zu verlieren, hilft folgender Überblick:

  • Proteinreiche Ernährung
  • Krafttraining(17)
  • Vermeidung von Transfette
  • Lösliche Ballaststoffe zu sich nehmen
  • Verzicht auf zuckerhaltige Getränke und Nahrung
  • Raffinierte Kohlenhydrate vermeiden. Als Alternative Hafer, braunen Reis oder Quinoa nutzen.
  • Kein Koffein

Fazit: Mit diesen Tipps werden Sie schlanker

Die Basis um gesund einige Kilos zu verlieren, besteht in einer ausgewogenen Ernährung, inklusive Sport und viel Bewegung.

Möglichst Protein sowie Ballaststoffreiche Nahrung zu sich nehmen, und auf Diäten verzichten.

Die besten Erfolge beim Thema Schlankmacher erreichen Sie mit Produkten ohne Zucker, keinen Alkohol und Stärke, sprich einfache Kohlenhydrate.

Als Lebensmittel bieten sich an: Spinat, Brokkoli, Buttermilch, Hülsenfrüchte, Magerquark und ungesüßte Tees.

Referenzen

Referenzen
1Hunter, Emma et al. “The effectiveness of weight-loss lifestyle interventions for improving fertility in women and men with overweight or obesity and infertility: A systematic review update of evidence from randomized controlled trials.” Obesity reviews : an official journal of the International Association for the Study of Obesity vol. 22,12 (2021): e13325. doi:10.1111/obr.13325
2Jamshed, Humaira et al. “Effectiveness of Early Time-Restricted Eating for Weight Loss, Fat Loss, and Cardiometabolic Health in Adults With Obesity: A Randomized Clinical Trial.” JAMA internal medicine vol. 182,9 (2022): 953-962. doi:10.1001/jamainternmed.2022.3050
3Busetto, Luca et al. “Mechanisms of weight regain.” European journal of internal medicine vol. 93 (2021): 3-7. doi:10.1016/j.ejim.2021.01.002
4Roberts, Susan B et al. “Weight Loss Strategies.” Handbook of experimental pharmacology vol. 274 (2022): 331-348. doi:10.1007/164_2022_580
5Primack, Craig. “Obesity and Sleep.” The Nursing clinics of North America vol. 56,4 (2021): 565-572. doi:10.1016/j.cnur.2021.07.012
6Masum, Muntasir et al. “Combined alcohol use and weight status effects on mortality risk among adults: Analysis of the National Health Interview Survey linked mortality files, 2001-2015.” Drug and alcohol dependence vol. 230 (2022): 109206. doi:10.1016/j.drugalcdep.2021.109206
7Cruz, Roberta Cristina Ribeiro et al. “Watermelon Reduces the Toxicity of Cisplatin Treatment in C57BL/6 Mice with Induced Melanoma.” Nutrition and cancer vol. 74,3 (2022): 1097-1105. doi:10.1080/01635581.2021.1918731
8Wen, Lu et al. “A Comparative Study of the Anti-Obesity Effects of Dietary Sea Cucumber Saponins and Energy Restriction in Response to Weight Loss and Weight Regain in Mice.” Marine drugs vol. 20,10 629. 1 Oct. 2022, doi:10.3390/md20100629
9Tang, Rongxue et al. “Effects of food matrix elements (dietary fibres) on grapefruit peel flavanone profile and on faecal microbiota during in vitro fermentation.” Food chemistry vol. 371 (2022): 131065. doi:10.1016/j.foodchem.2021.131065
10Hajizadeh, A et al. “Effects of Naringenin on Experimentally Induced Rheumatoid Arthritis in Wistar Rats.” Archives of Razi Institute vol. 76,4 903-912. 31 Oct. 2021, doi:10.22092/ari.2020.351612.1527
11Danve, Abhijeet et al. “Role of diet in hyperuricemia and gout.” Best practice & research. Clinical rheumatology vol. 35,4 (2021): 101723. doi:10.1016/j.berh.2021.101723
12Siervo, Mario et al. “Mediterranean diet and cognitive function: From methodology to mechanisms of action.” Free radical biology & medicine vol. 176 (2021): 105-117. doi:10.1016/j.freeradbiomed.2021.09.018
13Shang, Chang et al. “Beneficial effects of cinnamon and its extracts in the management of cardiovascular diseases and diabetes.” Food & function vol. 12,24 12194-12220. 13 Dec. 2021, doi:10.1039/d1fo01935j
14Panchal, Sunil K, and Lindsay Brown. “Tropical fruits from Australia as potential treatments for metabolic syndrome.” Current opinion in pharmacology vol. 63 (2022): 102182. doi:10.1016/j.coph.2022.102182
15Hunter, Stephanie R et al. “Almond consumption decreases android fat mass percentage in adults with high android subcutaneous adiposity but does not change HbA1c in a randomised controlled trial.” The British journal of nutrition vol. 127,6 (2022): 850-861. doi:10.1017/S0007114521001495
16Salaramoli, Sanaz et al. “The effects of ginger and its constituents in the prevention of metabolic syndrome: A review.” Iranian journal of basic medical sciences vol. 25,6 (2022): 664-674. doi:10.22038/IJBMS.2022.59627.13231
17Wewege, Michael A et al. “The Effect of Resistance Training in Healthy Adults on Body Fat Percentage, Fat Mass and Visceral Fat: A Systematic Review and Meta-Analysis.” Sports medicine (Auckland, N.Z.) vol. 52,2 (2022): 287-300. doi:10.1007/s40279-021-01562-2
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