Testosteron und Alkohol: Welche Gefahren gibt es?

Beim Alkohol handelt es sich um einen relativ schwachen Giftstoff, aber viele Personen stehen lange in Abhängigkeit zum Trinkalkohol.

Zudem wird Alkohol aufgrund der berauschenden Wirkung bereits seit Jahrtausenden genutzt, sodass alkoholische Getränke aus dem normalen Leben nicht mehr wegzudenken sind.

In welchem Verhältnis steht Alkohol zur Muskelmasse bzw. Testosteron und was hat außerdem der Weingeist damit zu tun?

Was wohl jedem Menschen klar sein dürfte ist, dass das Hormon über einen maßgeblichen Einfluss auf den Aufbau von Muskeln verfügt.

Aus diesem Grund versorgen sich gerade im Bereich Bodybuilding, aber auch allgemein im Sport, Personen mit anabolen Steroidhormonen, damit der supraphysiologische Gehalt im Blutkreislauf erreicht wird.

Natürlich ist Alkohol dem natürlichen Testospiegel eines Mannes daher nicht gerade zuträglich und kann eine Produktion beeinträchtigen.

Insbesondere ist die Rede von Acetaldehyd, welches als Zwischenprodukt beim Alkoholabbau, in der Leber entsteht.

Was passiert wenn man Testosteron nimmt und Alkohol trinkt?

In der Regel zeigt ein niedriger Testosteronspiegel an, dass der Betroffene nicht fit ist. Alkohol- und Nikotinkonsum können einen Körper zusätzlich beeinflussen, wobei sich dagegen besonders Ethanol negativ auf die Testosteronproduktion auswirkt.

Sofern Sie Ihre Produktion von Testo richtig ankurbeln wollen, sollten Sie einige Dinge beachten, die Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Für Zigaretten zählt: das Nikotin-Gift kann oft einem Körper starke Schäden zufügen. Darunter fallen folgende Kriterien wie z. B. Erektionsschwächen und Verlust der Potenz.

testosteron alkohol

Bei den Mengen an Alkohol sieht es nicht viel anders aus, zwar schadet mal ein Bierchen oder ein Glas Rotwein trinken während einer Feier nichts, aber der tägliche Konsum stellt wiederum gesundheitliche Risiken dar. Hierbei spielt nicht nur der Testosteronspiegel eine Rolle, sondern der gesamte Organismus. Dieses Kriterium gilt im Übrigen auch für Frauen, denn ein zu hoher Alkoholgenuss kann nicht nur die Leber angreifen, sondern sich gleich schädlich, auf andere Organe im Körper auswirken

Eine moderate Menge von Alkohol trinken kann laut Untersuchungen jedoch auch förderlich sein, denn dadurch werden Gefäße erweitert, was den Blutfluss in den Hoden begünstigt. Bei übermäßigem Konsum allerdings, kehrt sich dieser Effekt ins Gegenteil um. Es kommt durch die verstärkte Erweiterung der Gefäße dazu, dass sich das Blut im Schwellkörper nicht auf Dauer staut, aber zeitgleich sinkt der Muskeltonus, wodurch es direkt wieder abfließt.

Ein chronischer Missbrauch von alkoholischen Getränken kann zu weiteren männlichen Konsequenzen führen. Der Spiegel des Hormons sinkt stark und die darauf einsetzende Schädigung im Nervensystem kann unter Umständen dazu führen, dass keine Impulse vom Gehirn an den Schwellkörper gesendet werden und somit auch keine Erektion möglich ist.

Für Männer heißt das Motto: es kommt immer auf das richtige Maß an. Kleine Mengen können unterstützen und den Spiegel erhöhen, während das Trinken einer größeren Menge Alkohol sich negativ auf die Potenz auswirkt.

Welche natürlichen Alternativen gibt es zu Testosteron?

Die Ernährung, insbesondere der Alkoholkonsum von einem Mann, beeinträchtigen dessen Produktion von Testo. Durch eine Veränderungen der bisherigen Gewohnheiten kann die körpereigene Produktion richtig angekurbelt werden.

Als besonders effektiv hat sich das Ausüben von regelmäßigem Intervall- Training herausgestellt. Studien belegen, dass Krafttraining beim Mann mit Gewichten oder ein 20- bis 40- minütiges Lauftraining, den Stoffwechsel gut anregen. Was eine Erhöhung von Testosteron von bis zu 40 Prozent nach sich zieht.

Ebenfalls wird eine Erhöhung des Testospiegels erreicht, wenn die tägliche Nahrungskarenz reduziert wird. Ab 18 Uhr am Abend keine Kohlenhydrate mehr zu sich nehmen und so gut wie möglich, kein Zucker und Weißmehl essen.

Als positiv zeichnet sich zudem eine Reduzierung des Bauchumfangs auf den Testosteronspiegel aus. Durch eine Diät und eine gezielte Abnahme vom sogenannten schlechten Bauchfett (viszerales Fettgewebe), kann der Testosteronwert richtig erhöht werden.

Der Grund liegt an dem Faktor, dass Bauchfett den Botenstoff in das weibliche Hormon Östrogen umwandelt. Je weniger Fettgewebe also existiert, desto mehr Testo wird umgewandelt. Weiterhin verringert Stress und eine ungesunde Lebensweise von Männern den Testosteronwert stark, wozu natürlich der Alkoholkonsum zählt.

Wer sich natürliche Hormone zur Erhöhung des Testosteronspiegels zuführen möchte, kann außerdem auf Nahrungsergänzungsmittel und Testosteron-Booster zum Aufbau von Muskeln, zurückgreifen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen TestoPrime empfehlen, es handelt sich um ein Supplement, welches sich besonders positiv, auf einen zu niedrigen Testosteronspiegel auswirkt. Das Mittel kann leicht in die tägliche Ernährung integriert werden und ist für Männer, sowie für Frauen geeignet.

Die Vorteile des Präparates sind:

  • höherer Testosteronspiegel
  • geringere Stress Werte
  • Gewichtsreduktion
  • mehr Muskelkraft
  • Steigerung von Ausdauer
  • Steigerung der Fett-zu-Energie Umwandlung

Die meisten der Inhaltsstoffe sind zwar auch in anderen Testo steigernden Produkten enthalten, bei TestoPrime allerdings machen es die angemessenen Dosen, als auch die qualitativ hochwertigen Wirkstoffe erst aus.

Training allerdings muss bei Männern, als auch bei Frauen weiterhin sein. Hierbei führen regelmäßige sportliche Aktivitäten, welche nicht über Stunden ausgeführt werden sollten, nicht nur zu einer Erhöhung des Hormons und zum Muskelaufbau, sondern auch zur körperlichen Fitness.

Wie wirkt sich Alkohol auf den Muskelaufbau aus?

Ethanol ist neben Proteinen, Fett und Kohlenhydraten ein eigener Makronährstoff. Alkohol unterscheidet sich jedoch von anderen Makronährstoffen, es handelt sich nämlich um sogenannte „leere Kalorien“, die keinerlei essentiellen Mikronährstoffe liefern.

Der Abbau der Kalorienbomben erfolgt stufenweise und zieht sich über viele Stunden hin, bevor sich kein Alkohol mehr im Körper findet. Zudem verfügt Alkohol über einen wichtigen Aspekt, denn er ist appetitanregend, sodass es beim Trinken zu einem ständigen Hungergefühl kommt.

Beim Thema Muskelaufbau ist anzumerken, dass Alkohol sich nicht gerade als förderlich auswirkt, denn weibliches Östrogen wird nicht richtig abgebaut. Einerseits hemmt Ethanol die Ausschüttung von Wachstumshormonen und senkt den Testosteronspiegel, der maßgeblich an aufbauenden Prozessen im Körper der Männer beteiligt ist.

Laut Untersuchungen, wobei weitere Alkoholeinflüsse auf beispielsweise Noraadrenalin und Hydrocortison untersucht wurden, stört Alkohol zudem die Protosynthese, was das Muskelwachstum ebenfalls wesentlich verhindert.

Fazit: Alkohol hemmt einen Muskelaufbau und kann den Trainingserfolg von mehreren Wochen zunichte machen.

Alkohol und Impotenz

Problematisch wird es erst, wenn der Griff zur Flasche zur Gewohnheit wird. Standfestigkeit und Alkohol passen nur bedingt zueinander. Untersuchungen haben ergeben, dass Männer pro Tag nicht mehr als 20 Gramm Alkohol zu sich nehmen sollten.

Alkohol wird als starkes Nervengift bezeichnet. Es leiden jedoch nicht nur Nervenzellen, sondern auch jene Nervenreize, die einer Erektion zugrunde liegen. Unter anderem leidet auch der Hormonhaushalt, was wiederum zur Verweiblichung des Körpers führt.

Besonderen Einfluss hat ein langfristiger Genuss von Alkohol auf die Potenz. Dieser Faktor ist von über einem Limit von 40 Gramm pro Tag zu erwarten. Chronischer Alkoholmissbrauch führt unter anderem nicht nur zur Impotenz, sondern zur gesamten Schädigung des Nervensystems.

Auswirkungen von Alkohol auf Krafttraining

Beim Cortisol handelt es sich um ein Stresshormon, welches katabol wirkt, also zum Muskelabbau führt. Die durch den Sport bisher hervorgerufenen Effekte werden ins Gegenteil gekehrt, sodass Alkohol zwangsläufig und effektiv einen Muskelaufbau verhindert.

In Maßen jedoch, kann auch ein Kraftsportler zur gesunden Ernährung einmal ein Bier genießen. Wichtig ist, dass Trainingseinheiten so geplant werden, dass sich der Körper nach dem Alkoholkonsum ausreichend erholen kann.

Fazit

Alkohol ist nicht gerade als gesund zu bezeichnen, darüber sind sich alle einig. Sollte das Wochenende grundsätzlich aus durchzechten Nächten bestehen, die bis zur Wochenmitte noch Nachwirkungen zeigen, muss das Verhalten überdacht werden.

Gegen ein Glas Gerstensaft oder Wein in Maßen ist hingegen nichts einzuwenden. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel, und da ist definitiv beim Thema Aufbau von Muskeln und Alkoholkonsum etwas Wahres dran.

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