Testosteronmangel: Symtome bei der Frau

Testosteronmangel kann nicht nur bei Männern, sondern ebenso im weiblichen Körper vorkommen.

Hierfür existieren Gründe, die beispielsweise in der Entfernung von Eierstöcken liegen oder es liegt eine Hypophyseninsuffizienz mit sekundärer oder primären Nebennierenrindeninsuffizienz vor.

Erste Anzeichen für zu wenig an Testosteron im Körper sind in der Regel, nachlassende weibliche Libido und dadurch bedingt kann es zu einer eingeschränkten Lebensqualität kommen.

Die Folgen liegen auf der Hand, denn es ist mit einem Rückzug aus dem sozialen Leben zu rechnen, was bis zu Depressionen führen kann.

Im sicherzustellen, dass bei der Frau keine schwerwiegende Erkrankung hinter den Symptomen steckt, sollte ein Arzt/Ärzte zu rate gezogen werden.

Eventuell ist eine Substitution sinnvoll, die DHEA (Dehydroepiandrosterone) enthält.

Testosteronmangel bei Frauen: Symptome

Testosteron ist bekanntlich das wichtigste Hormon im Körper der Männer und normal, wenn es um das Thema Muskeln geht. Aber auch Frauen verfügen über das männliche Sexualhormon, wenn auch in niedrigerer Konzentration, da sie weniger Testosteron produzieren. Während das Hormon bei Männern überwiegend in den Hoden produziert wird, sind es beim weiblichen Geschlecht die Eierstöcke, als auch die Nebennierenrinden.

Ein Teil der Androgene wird über das Enzym Aromatase in Östrogen umgewandelt. Bei Frauen unterliegt die Regulation der Sexualhormonproduktion außerdem ebenfalls der Hypophyse, als auch dem Hypothalamus.

Bei Männern sind erste Symptome, an verringerte Lust auf Sex und an die Schwierigkeit Erektionen zu bekommen, zu bemerken. Aber auch bei Frauen besteht die Möglichkeit, dass es mit zunehmendem Alter im Laufe der Jahre, zu einem Absinken des Testosteronspiegels kommt.

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Bei Frauen ist es dann sogar ebenso, dass Sie keine Lust auf Sex verspüren und das täglich Müdigkeit, als auch Kraftlosigkeit auftreten. Bedeutend häufiger ist jedoch der Fall, dass Frauen nicht unter Testosteronmangel leiden, sondern es mit einem Überschuss im Hormonhaushalt zu tun haben, was wiederum den Hormonhaushalt beeinflusst.

Beispielsweise ist dann die Rede von dem polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS). Die Symptome verfügen dann über das Gegenteil, nämlich z.B. kann es zu starker Behaarung des Körpers, fettiger und glänzender Haut und einem unregelmäßigen Monatszyklus kommen.

Frauen, die unter einem Testosteronmangel leiden, kommen vielfach gar nicht auf die Idee, woran es liegen mag und das mit ihnen etwas nicht stimmt und das der Umstand etwas mit den Eierstöcken oder des Testosterons zu tun haben könnte. Es wird erst recht nicht vermutet, dass mit ihrem Testosteronspiegel etwas nicht stimmen kann. Allerdings handelt es sich bei diesem Mangel um eine nicht seltene Angelegenheit, die oftmals jedoch unter den Teppich gekehrt wird.

Das Frauen täglich Testosteron produzieren, wenn auch nicht in denselben Mengen, ist vielen nicht einmal klar, aber vollkommen normal. Im männlichen Körper bewirkt der Botenstoffe, dass es zu einer normalen Entwicklung der typischen Körpermerkmale kommt, bei Frauen ist das natürlich nicht notwendig und doch ist Testosteron ebenso wichtig.

Der männliche Botenstoff Testosteron fördert Muskelwachstum, Knochenbildung und drosselt die Bindung von Körperfett. Bei Frauen verschlechtert sich hingegen bei einem Mangel von Testosteron das Hautbild, denn ein gesunder Testosteronspiegel sorgt häufig für glatte, straffe und widerstandsfähige Haut. Zudem sind Gehirn und Herz auf das Hormon angewiesen, das Kurzzeitgedächtnis wird gestärkt und das allgemeine Wohlbefinden steigt.

Cellulite, das wohl größte Problem einiger Frauen, kann durch einen funktionierenden Testosteronwert nicht nur gelindert, sondern vielfach nicht erst entstehen. Einige dieser negativen Kriterien kann gut über eine gesunde und ausgewogene Ernährung ausgeglichen werden, andere wiederum müssen mit einem Arzt besprochen und gegebenenfalls durch Medikamente behandelt werden.

Auch wenn Frauen einen deutlich niedrigen der Wert der Hormone aufweisen, sollten sie darauf achten, dass die Testosteronproduktion nicht ins Stocken gerät. Um einen gesunden Testosteronwert aufzuweisen, sollte dieser gesamt bei 0,35 µg I im Blut liegen. Ein Wert von 0,6 µg l sollte allerdings auch nicht überschritten werden.

Bei Männer, als auch bei Frauen kann der Spiegel mittels einer Blutentnahme überprüft werden. Allerdings ist in Deutschland kein Präparat, welches für eine sogenannte Ersatztherapie infrage kommt, zugelassen.

In diesem Fall empfehlen Ärzte, nach dem Herausfinden des Ursprungs, ein Verfahren, im Rahmen eines individuellen und angepassten Heilversuchs.

Übergewicht

Ein Testosteronmangel kann mit den Jahren etwa ähnliche sexuelle Anzeichen aufweisen, wie die bei einem Mann. Experten unterscheiden allerdings zwischen körperlichen und geistigen Unzulänglichkeiten. Zu den körperlichen zählen unter anderem:

  • vermehrte Fetteinlagerungen (Testosteronspiegel ist zu niedrig oder mangelhafte Ernährung)
  • Muskelschwund
  • geringe Libido
  • Hautirritationen
  • Blutdruck zu hoch
  • Folgeerkrankungen

Bei Fetteinlagerungen ist in der Regel die Bauchregion besonders betroffen. Der Grund hierfür ist: im Fett gespeicherte Energie löst sich effektiv nur durch ein Zusammenspiel von Adrenalin und Testosteron und wird dann umgewandelt. Sinken die Werte bei einer Frau, wird der Prozess unterbrochen.

Libidoverlust

Ein weiteres Symptom äußert sich in nachlassender Libido. Ob es sich dabei um einen Testosteronmangel in den Eierstöcken handelt, zeigt zuerst einmal die Häufigkeit der mangelnden Lust auf Sex. Tatsächlich können andere Ursachen dahinterstecken wie zum Beispiel, organische oder psychisch-soziale Hintergründe.

In der Menopause stellen die Eierstöcke die Produktion von Testosteron weitestgehend ein. Der Pegel von Testosteron sinkt, wodurch sich bei Frauen die Libido zwangsläufig verringert. Wird ein Arzt aufgesucht, kommt es zu unterschiedlichen Untersuchungen, wie labortechnische Untersuchungen, körperliche Untersuchungen oder auch gynäkologisch bzw. neurologische Kontrollen.

Löst eine Grunderkrankung wie Depression, Schilddrüsenunterfunktion oder Multiple Sclerosis den Testosteronmangel aus, wird der Arzt mit entsprechenden Medikamenten eine Behandlung einleiten. 

Was sind die Ursachen für Testosteronmangel bei Frauen?

Geht es bei Frauen um Hormone, denken viele unweigerlich an Östrogen oder Progesteron. Dass sich das Befinden der Frau aber auch an einem Testosteronmangel zeigen kann, wird in vielen Fällen außer Acht gelassen.

Die Ursachen können einen unterschiedlichen Ursprung haben. Vielfach liegt es an der Anti-Baby-Pille, die das freie Testosteron senkt. Die Konsequenz zeigt sich häufig im Libidoverlust und wird erst dann wieder verbessert, wenn es zum Absetzen der Pille kommt.

Selbst Stress kann eine Ursache sein und führt zu einem Testosteronmangel. Der Alltag entweder im Büro oder mit den Kindern, setzt vielen Frauen zu, sodass Stresssituationen keine Ausnahme sind. Abhilfe und für mehr Testosteron schaffen Spaziergänge zwischendurch, Yoga oder eventuell ein neues Hobby.

Welche Behandlung kann einen Mangel an Testosteron bei Frauen beheben?

Für einen gesunden Testosteronspiegel sind einige Dinge wirksam, die jede Frau schnell umsetzen kann. Hierzu gehören unter anderem:

  • Richtige Ernährung: achten Sie auf ausgewogene Mischkost mit genügend Obst und Gemüse. Mineralstoffhaushalt ausgleichen mit Ballaststoffen, Eiweißen und gesunden Fetten, sowie komplexen Kohlenhydrate.
  • Zu wenig Schlaf wirkt sich negativ auf den Testosteronspiegel aus. Regeneration, Reparatur und Wachstum von Muskeln und Gewebe bleiben aus. Regelmäßiger Schlaf zwischen 7 und 8 Stunde kann das Problem beheben.
  • Sport ist nicht nur sinnvoll, sondern ebenso wichtig für den Hormonhaushalt. Infrage kommen Kraft-, als auch Ausdauertraining oder High Intensity Training. Sämtliche Sportarten helfen, den Testosteronspiegel wieder auf ein normales Level bringen.

Eine weitere Möglichkeit den Testosteronwert wieder auf Normalmaß zu halten besteht in der Einnahme sogenannter Testosteron Booster. Unsere Wahl fiel auf Testo Prime, der ausnahmslos aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt wird.

Zu den Wirkstoffen zählen etwa Magnesium, Zink, Ginseng und D-Asparaginsäure, die alle über den Vorteil verfügen, nicht nur etwas für den Testosteronspiegel zu tun, sondern auch der allgemeinen Gesundheit zugutekommen.

Fazit

Insbesondere mit der Anwendung von Testosteron über die Haut, wurden bei Frauen, positive Effekt erzielt.

Für eine Behandlung ist weiterhin wichtig, dass die Konzentration von Testosteron im Normbereich für Frauen von etwa 0,6 ng/ml (entsprechend 2 nmol/l) verbleiben und nicht dauerhaft auf supraphysiologische Werte angehoben wird.

Zurzeit existieren zur Behandlung von Testosteronmangel bei Frauen keine zugelassenen Arzneimittel.

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