Testosteronmangel: Ursachen analysiert

Testosteron ist das wichtigste Hormon im männlichen Körper.

Mit zunehmendem Alter kann sich allerdings ein Testosteronmangel, mit einem niedrigen Wert, einstellen, der sich bei jedem Mann anders auswirkt.

Oftmals als erektile Dysfunktion, aber auch verschiedene andere Ursachen haben kann.

Um die Symptome eines Testosteronmangels beim Mann im entsprechendem Alter zu erkennen, müssen erste Anzeichen ernst genommen werden, damit eventuell eine ärztliche Behandlung, mit richtiger Diagnose erfolgen kann und muss.

Ursachen für Testosteronmangel beim Mann

In der Regel wird ein Testosteronmangel (Werte unter 0,18 nmol l), auch, als Andropause (männliche Wechseljahre) bezeichnet, durch eine hormonelle Unterfunktion der Hoden verursacht. Hierbei wird der Arzt die Diagnose Hypogonadismus stellen und eine Behandlung einleiten.

Um an einem Hypogonadismus zu erkranken, spielen mehrere Faktoren im Körper eine Rolle. Es kann sich beispielsweise um einen genetischen Defekt handeln, aber auch Medikamente, ein ungesunder Lebensstil oder eine Erkrankung können diesen auslösen.

Bei einem Testosteronmangel handelt es sich entweder um einen genetisch bedingten, einen primären, sekundären oder altersbedingten Hypogonadismus. Sämtliche Formen und deren Ursache sind mittlerweile sehr gut zu behandeln, wenn im Vorfeld eine Diagnose, bestenfalls durch einen Urologen oder Endokrinologen gestellt wurde.

testosteronmangel ursachen

Dabei ist wiederum unter unterschiedlichen Formen des Hypogonadismus zu unterscheiden. Die häufigste Form dieser Erkrankung ist in vielen Fällen genetisch bedingt. Sie betrifft in erster Linie das männliche Geschlecht, und verstärkt sich im Laufe der Jahre. Diejenigen, die das 45. Lebensjahr erreicht haben, dazu noch übergewichtig sind, an Diabetes Typ 2 leiden oder an einem metabolischen Syndrom erkrankt sind, verfügen über ein höheres Risiko an einem Testosteronmangel zu erkranken.

Weitere Krankheiten, die für zu wenig Testosteron sorgen und sich auf den Testosteronspiegel auswirken, haben verschiedene Ursachen z. B.:

  • Prader-Willi-Syndrom
  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörungen
  • chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung
  • rheumatoide Arthritis
  • chronische Nierenerkrankungen

Testosteronmangel durch Stress verursacht

Arbeitsbedingt bekommt die Mehrzahl von Männern zu wenig Schlaf und der Stresspegel nimmt zu, was heute gerade jüngere Männer betrifft. Daher ist ein Testosteronmangel mit typischen Beschwerden, auch bei dieser Gruppe keine Seltenheit mehr.

Der Testosteronmangel kann unterschiedliche Ursachen haben und es ist für einen Arzt nicht einfach, eine eindeutige Diagnose zu treffen. Einige der Symptome können durchaus auch auf andere Erkrankungen hinweisen. Folgende Symptome eines Mannes müssen ernst genommen werden und können ein Hinweis sein:

  • Abnahme von Muskelmasse und Muskelkraft
  • Gewichtszunahme, häufig in der Bauchregion
  • Antriebslosigkeit
  • reduziertes Haarwachstum (sekundäre Behaarung am Bart, den Achseln und im Schambereich)
  • vermindertes Verlangen nach Sex (wenig Libido) und Erektionsstörungen
  • schlaffe, sowie trockene Haut
  • Depressionen und Stimmungsschwankungen
  • verminderte Knochendichte
  • Osteoporose (Knochenschwund)

Es kann sogar vorkommen, dass im Laufe der Zeit kleine Hoden beim Mann entdeckt werden und zu den Beschwerden zählen. Stressiger Alltag jedoch ist Hauptgrund Nummer eins, wenn es um das Thema eines Testosteronmangels geht.

Stress ist der Hauptfaktor, wenn ein nicht funktionierenden Testosteronspiegel vorliegt, denn neben Cortisol, spielt auch das Hormon eine wichtige Rolle bei Stressreaktionen. Zu geringe Testosteronspiegel gehen nicht nur mit weniger sexuellem Interesse einher, sondern wirken sich auch auf Muskelmasse aus und liegen bei ungesunder Zunahme von Körpergewicht vor. Die Werte werden in einem Labor für Gesamt-Testosteron in nmol l berechnet.

Diejenigen, die besonders unter Stress leiden, reagieren häufig mit erhöhtem Cortisol im Blut, was wiederum zu einem zu niedrig werdenden Testosteronwert führt. Das Verhältnis beider Hormone ist für einen positiven Gesundheitszustand von großer Bedeutung und gilt nicht nur für Männer, sondern z.B. auch für Frauen.

Wünschenswert sind physiologisch niedrige Cortisolwerte im Zusammenhang mit normalen Werten der Testosterone. Dieses Kriterium führt dann zur Gewichtsreduktion, als auch zur langfristigen Gesundheit.

Hypogonadismus

Bei einem Hypogonadismus handelt es sich um eine hormonelle Funktionsstörung der Keimdrüsen, was sowohl beim Mann, als auch bei Frauen auftritt. Bei dieser Krankheit kommt es dementsprechend zum Mangel von dem Sexualhormon, mit den dazugehörenden Symptomen.

Experten unterscheiden zwischen primären und sekundären Keimdrüsenfunktionen. Bei den Primären liegt das Problem in den männlichen Geschlechtsteilen selber, da sie nur vermindert oder gar kein Testosteron produzieren. Mögliche Faktoren sind:

  • Fehlen oder Funktionsverlust der Hoden (Anorchie)
  • Hodenentzündung (Orchitis), z. B. als Folgen einer Mumpserkrankung
  • Geschlechtsteil Verletzung
  • Hodenkrebs
  • Klinefelter-Syndrom
  • Kallmann-Syndrome
  • Gehirnverletzungen

Der sekundäre Hypogonadismus entsteht durch Störung der Hypophyse oder des Hypothalamus (Bereiche im Gehirn, zeichnen sich für zentrale Produktion von Testosteron verantwortlich).

Hypogonadismus betrifft die Hoden und wird durch ein Defizit des Testosterons charakterisiert. Bis zu 10 Prozent aller Männer sind am Hypogonadismus erkrankt, wobei sich die Symptome, als vielseitig erweisen und nicht nur im sexuellen Bereich auftreten.

Fehlt beispielsweise schon im Kindesalter das Hormon, fällt möglicherweise die Pubertät komplett aus. Fachleute sprechen in diesem Fall von Eunuchismus. Die Betroffenen verfügen nicht nur über ein geringeres Hodenvolumen, sondern haben zudem ein unterentwickeltes Geschlechtsteil, auch die Körperbehaarung und Potenz lässt zu wünschen übrig.

Metabolisches Syndrom

Ein weiterer Faktor, der im Zusammenhang mit Testosteronmangel liegt, ist ein metabolisches Syndrom. Bei diesen Beschwerden handelt es sich um keine eigenständige Krankheit, sondern um eine Kombination unterschiedlicher Kriterien mit verschiedenen Symptomen. In der heutigen Zeit wird es vielfach, als höchster Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich gemacht und ist die am häufigsten auftretende Todesursache in Prozent gemessen.

Das metabolische Syndrom umfasst unter anderem:

  • Übergewicht (Adipositas)
  • gestörter Fett-, als auch Cholesterin-Haushalt
  • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)
  • krankhaft erhöhter Blutzuckerspiegel

Zudem steht die Annahme im Raum, dass ein Patient aufgrund eines metabolischen Syndroms und Testosteronmangels, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt.

Die Anzahl der Männer, die die beschriebenen Symptome aufweisen und über entsprechende Gefäßleiden verfügen, sind oft führend was erektile Dysfunktion betrifft, Tendenz steigend. Sämtliche Beschwerden sind oft mit einem Testosteronmangel gekoppelt, was bei entsprechender Prädisposition, durchaus auch jüngere Männer treffen kann.

Die Ursache von Testosteronmangel natürlich beheben

Besteht ein höherer Mangel an Testosteron, ist auf jeden Fall ein Arzt der richtige Ansprechpartner. Dieser wird vermutlich eine Therapie empfehlen, die mit Pflaster, Injektionen oder unterschiedlichen Präparaten einhergeht.

Andere wiederum versuchen es mit Nahrungsergänzungsmitteln, die bei einem nicht so hohen Testosteronmangel, durchaus ihre Wirkung zeigen können. Eines dieser Produkte ist TestoPrime, welches sich bereits in Deutschland einen Namen gemacht hat.

Wer Sport treibt und seine Abnahme von Testosteron mit einem natürlichen Produkt beheben möchte, sollte sich die Funktionsweise vom Präparat TestoPrime näher ansehen.

Das Mittel besteht aus rein natürlichen Inhaltsstoffen, sowie aus qualitativ hochwertigen Zutaten. TestoPrime ist in der Lage, nicht nur die Körperzusammensetzung effektiv zu verbessern, sondern es wirkt sich positiv auf den Testosteronspiegel, infolge eines Testosteronmangels aus.

Fazit

Wer unter einem Testosteronmangel und Folgeerkrankungen wie Erektionsstörungen, 2 Diabetes oder chronischer Erschöpfung leidet, muss sich nicht einfach damit abfinden.

Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie überlegen, ob eine Therapie Ihren Beschwerden Abhilfe verschafft, als auch Ihrem Körper etwas Gutes tun könnte.

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