Wachstumshormonmangel: Beheben & Therapie

Zum Wachsen benötigt der menschliche Körper, wie bei anderen wichtigen Vorgängen auch, bestimmte Hormone, die sogenannten Wachstumshormone.

Hierbei handelt es sich speziell um Somatropin, welches für die Entwicklung von einem normalen Längenwachstum von essentieller Wichtigkeit ist.

Wachstumshormonmangel ist eine der Krankheiten, worunter weltweit viele Kinder, häufiger gemessen an Erwachsenen, leiden.

In der Regel löst dieser Mangel zahlreiche Beschwerden aus, über die wir recherchiert haben.

Somatropin, welches wenn zu wenig produziert wird, zu einem Wachstumshormonmangel führt. Normalerweise wird es, in genügend hohen Mengen, in der Hirnanhangsdrüse gebildet. Während vor dem Jahr 1957 das Hormon aus den Gehirnen von Toten entnommen wurde, kann es heute in Laboratorien hergestellt werden.

Bei der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) handelt es sich um ein etwa kirschkerngroßes Organ, welches sich wie eine Art Tropfen, an der Unterseite des Gehirns befindet. Die Drüse liegt in etwa auf Höhe der Nasenwurzel in einer Knochen Mulde, die in der Anatomie, als Türkensattel (Sella turcica) bezeichnet wird. Das Gewicht beträgt nur circa ein Gramm.

Die Hypophyse besteht aus zwei Anteilen, zum einen dem Hypophysenvorderlappen und zum anderen aus dem Hypophysenhinterlappen, die beide über den sogenannten Hypophysenstiel miteinander verbunden sind. Beide Anteile allerdings sind im Aufbau, als auch in der Funktion vollkommen unterschiedlich, in der Größe jedoch kaum zu unterscheiden. Eine Störung allerdings kann beide Varianten betreffen.

Bei einer Wachstumsstörung, kommt die Produktion von Somatotropin im Blut, aus irgendeinem Grund ins Stocken oder beginnt häufig gar nicht erst. Jetzt muss dringend etwas gegen diese Störung unternommen werden. Das Hormon besteht im Erwachsenenalter im Übrigen aus 191 Aminosäuren, sollten diese fehlen, kann dieser Faktor eine Reihe von schwerwiegenden Folgen nach sich ziehen.

Weitere Synonyme für diese Hormone sind:

  • Somatropin (INN)
  • Wachstumshormon (WH)
  • Human Growth Hormone (HGH)
  • Growth Hormone (GH)
  • Somatotrophs Hormon (STH)

Fehlen dem Körper Wachstumshormone aus der Hirnanhangsdrüse, wird das vor allen Dingen, bei Kindern relativ schnell klar und es muss daher dringend nach der Ursache geforscht werden. Genau aus diesem Grund kann es zur sogenannten Kleinwüchsigkeit kommen, zudem fehlen erhöhte Körperfettmassen, insbesondere sichtbar in der Bauchregion.

Experten sprechen in diesem Fall von Viszeralfett oder auch intraabdominales Fett, wenn dieses fehlt, kommen negative Auswirkungen zum Tragen, denn im Gegenzug zur erhöhten Fettmasse, reduziert sich die Muskelmasse. Bei beiden Faktoren gilt es, diese schnellstmöglich zu verbessern. Wobei Sie auf Wachstumshormone online bestellen verzichten und stattdessen einen Arzt aufsuchen sollten.

Was machen Wachstumshormone?

Im Laufe der Jahre sind Themen wie zum Beispiel, Wachstumshormone immer wieder einmal in den Medien vertreten. Einmal geht es um den Anti-Aging-Faktor, ein anderes Mal handelt es sich um den Muskelaufbau, speziell bei Athleten, insbesondere jedoch bei Bodybuildern.

Das Wachstumshormon oder auch Somatropin genannt, ist ein Botenstoff (Hormon) im Blut, welcher in der menschlichen Hirnanhangsdrüse gebildet wird. Von dort gelangen die Inhalte über den Blutkreislauf in den Körper, werden abgegeben und können ihre volle Wirkung, an unterschiedlichen Stellen im Körper finden und entfalten.

Äußerst wichtig wird dieses Hormon beim Längenwachstums im Kindes-, sowie Jugendalter, es dient daneben jedoch auch zur Regulation des Zuckerhaushaltes, des Fett- und Knochenstoffwechsels, als auch bei anderen Körperfunktionen, die überlebenswichtig sind.

Die Menge von Somatropin wird ein Leben lang weitergebildet, nimmt allerdings mit fortgeschrittenem Alter ab, sodass es zwar eine normale, aber niedrigere Ausschüttung gibt.

Eines jedoch ist sicher, dieses Peptidhormon nimmt eine Sonderstellung nicht nur beim Stoffwechsel ein, sondern ist maßgeblich am Muskelaufbau, als auch am Fettabbau (Lipolyse) beteiligt. Fehlt es also im Blut, lassen sich Krankheiten, auch für Erwachsene nicht ausschließen und die Ursachen hierfür müssen geklärt werden.

Neben der Aufgabe für Größenwachstum im Kindes-und Jugendalter zu sorgen, übernimmt das Hormon zudem die sogenannte „ ahrungsaufteilung“. Wachstumshormone reduzieren Ansammlungen von ahrungsfetten (Triglyzeriden) in Fettzellen, durch eine Hemmung des Enzyms Lipoproteinlipase. Auf diesem Weg wird die Ursache von Fettabbau reguliert, um die Verwertung freier Fettsäuren (Oxidation) zu fördern und zu verbessern.

Sollte nun ein Defizit von Wachstumshormon vorliegen, muss ein Arzt nach den Ursachen der Krankheit suchen, denn mehrere Kriterien, zu denen es kommen kann, sind denkbar. Im Einzelnen handelt es sich um:

  • erhöhte Cholesterinwerte (schlechtes Cholesterin LDL)
  • schlechte Knochenmineraldichte (kann schneller zu Knochenbrüchen führen)
  • schlechtes Bindegewebe
  • vermindertes Nagel-und Haarwachstum
  • reduziertes Schwitzen (Unfähigkeit der Thermoregulierung)
  • Herz-Kreislauf-Probleme (Störungen im Blutkreislauf, niedrigen Blutdruck usw.)

Liegt ein Wachstumshormonmangel vor, kann es nicht nur zu beschriebenen physischen Beschwerden kommen, sondern es können durchaus weitere psychische Probleme hinzukommen. In der Regel fühlt sich der Patient matt und emotionslos, die Konzentration verschlechtert sich und somit das Gedächtnis. Des Weiteren lässt sich nicht ausschließen, dass ein Wachstumshormonmangel bis hin zu schweren Depressionen führen kann.

Diese Umstände können durchaus auch bei Kindern und Jugendlichen beobachtet werden und müssen nicht zwangsläufig, nur bei ältere Personen, auftreten. Zu viel Wachstumshormone allerdings, führen zu Akromegalie oder Riesenwuchs. Daher ist bei Verdacht eines Wachstumshormonmangels, immer ein Arzt aufzusuchen, der nicht nur für Informationen zuständig ist, sondern eine Behandlung einleitet und Wachstumshormone verabreicht, als auch für eine genaue Einstellung der Arzneimittelmenge sorgt. 

In erster Linie ist der Arzt daran interessiert, die Ursachen für diesen Mangel zu finden, um eine geeignete Therapie gegen die Krankheit, einleiten zu können. 

Wachstumshormonmangel bei Kindern und Jugendlichen

Das Angro der gesunden Kinder weltweit, entwickelt sich schneller, als ihre Altersgenossen. Oftmals gibt es mit dem Längenwachstum keine Probleme. Im Gegenteil, denn häufig sind sie größer und kommen demnach auch früher, in das Stadium der Pubertät. Diese Gruppe von Kindern bleiben nicht dauerhaft groß, sondern die konstitutionelle Entwicklungsbeschleunigung tritt familiär auf und ist eine Normvariante von einem gesunden Wachstum.

Bevor eine Anomalie ins Auge gefasst wird, und ein Kind behandelt werden kann, muss eine Anzahl von Erkrankungen ausgeschlossen werden. Zum Beispiel kann ein hormonbildender Tumor dafür verantwortlich sein und kann so die Entwicklungsgeschwindigkeit enorm beeinflussen.

Besonders bei Mädchen kann es zu einem vorzeitigen Beginn der Pubertät kommen. Hier sprechen Ärzte dann oft von einer Früh Pubertären Situation. Schuld an dieser Entwicklung sind eine zu rasche Ausreifung der Epiphysenfugen, die das Längenwachstum beeinflussen, was wiederum dazu führen kann, dass die Kinder kleiner bleiben, als manche Erwachsene.

Körperliches Wachstum gilt dann als altersgerecht, wenn sich Maße für Größe und Gewicht in einem bestimmten Bereich bewegen. Ist ein Kind kleiner, als 97 % der Altersgenossen, ist von einem zu kleinen Wuchs die Rede. Das ist der Fall, wenn die Körpergröße unterhalb der sogenannten 3. Perzentile liegt.

Der Wachstumshormonmangel kann bereits seit der Geburt vorliegen und kann über typische Veränderungen der Hypophyse im MRT nachgewiesen werden. Selten sind vererbte Gendefekte der Grund, sondern es kann sich um erworbene Erkrankungen oder Verletzungen der Hirnanhangdrüse handeln.

Zudem kann eine hochdosierte Bestrahlung des Kopfbereiches, (Behandlung von Hirntumoren) der Auslöser sein, was zudem nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder zutreffen kann. Aufmerksame Eltern können relativ leicht feststellen, ob ihr Kind an einem Wachstumshormonmangel leidet und das Hormon nur in verminderten Mengen produziert wird.

Allerdings sind die Symptome mehr oder weniger stark ausgeprägt. Im Einzelnen ist ein Mangel an folgenden Faktoren, die auftreten können, zu erkennen:

  • das Kind wächst nicht mehr im Maß seiner Altersgenossen (Kleinwuchs)
  • puppenartiges Gesicht
  • zu kleine Hände und Füße
  • unterentwickelte Muskulatur
  • Verzögerung der Knochenreifung (ist nur von einem Arzt zu erkennen)
  • Neigung zur Unterzuckerung (Hypoglykämie), was ebenfalls nur ein Arzt diagnostizieren kann.

Die Abgrenzung eines Wachstumshormonmangels von familiärem Kleinwuchs oder beispielsweise anderen Varianten, die mit Kleinwuchs einhergehen, ist nicht als einfach zu bezeichnen und kann nur von einem erfahrenen Arzt diagnostiziert und behandelt werden.

Ob ein Wachstumshormonmangel vorliegt oder eher nicht, erkennt ein Kinderarzt an den sogenannten Perzentilenkurven. In der Regel sind vom Säuglings-, bis zum Kleinkindalter Untersuchungen vorgesehen, wobei sämtliche Messwerte in ein spezielles Untersuchungsheft eingetragen werden.

Die entsprechende Perzentilenkurve wird bereits kurz nach einer Geburt eingetragen und dann bei jeder weiteren Untersuchung erweitert. Anhand der Verwendung dieser Daten und der Inhalte, ist es für einen erfahrenen Arzt nicht schwierig, ein eventuelles Abweichen festzustellen.

Mangel an Wachstumshormonen bei Erwachsenen

Im Erwachsenenalter sieht es mit der Diagnose bei einem Defizit vom Wachstumshormon, und somit bei einem Wachstumshormonmangel, etwas anders aus. Ein Fehlen an Somatropin, äußert sich meistens in Mattigkeit und viele Personen verspüren weniger Muskelkraft. Aber auch andere Symptome wie zum Beispiel zu viel Fettgewebe, leichtere Neigung zu Knochenbrüchen und Energiemangel spielen eine größere Rolle.

In der Regel gestaltet sich natürlich die Behandlung eines Wachstumshormonmangels um einiges leichter, denn die Personen, bekommen ein künstlich hergestelltes Wachstumshormon unter die Haut injiziert. Die Hormone verfügen, außer zum Wachstum bei Kindern beizutragen, über einige andere Funktionen. Eine Alternative dazu wäre das Verwenden von einem HGH Booster wie HGH X2.

Beispielsweise haben sie einen Einfluss auf Knochen, Muskeln, Fett, Zuckerhaushalt, aber auch auf kognitive Funktionen. Weltweit ist heute eines von 4.000 bis 10.000 Kinder von einem isolierten Wachstumshormonmangel betroffen. Isoliert bedeutet in diesem Fall, dass es keine weiteren Hormon Ausfälle gibt.

Wie bereits erwähnt, produziert die Hirnanhangdrüse den Inhalt der Ration, welche vor allem im Schlaf ausgeschüttet wird. Reguliert wird diese Ausschüttung durch ein Hormon, den sogenannten GHRH, welches in einer übergeordneten Hirnregion zu finden ist, dem sogenannten Hypothalamus.

Laut Informationen bewirkt die Freisetzung von Somatropin in den Blutkreislauf, im menschlichen Körper eine Vielzahl von Reaktionen. Hierzu zählen unter anderem:

  • Leber setzt Somatomedine frei (Insulin like growth factor-1)
  • Produktion von Eiweiß wird angekurbelt
  • Zellvermehrung und Reifung
  • Fett-und Kohlenhydratstoffwechsel wird beeinflusst
  • Fettauflösung in Fettzellen wird vorangetrieben
  • Wirkung des blutzuckersenkenden Hormons Insulin wird abgeschwächt

Eine Behandlung von zu wenigen Wachstumshormonen ist seit dem Jahr 1957 ohne Probleme möglich und das Suchen nach einer Alternative daher nicht nötig. Somatropin wurde vor diesem Zeitpunkt aus Hirnanhangdrüsen von Toten gewonnen und wird heute in Laboratorien künstlich hergestellt.

Symptome, die einen Wachstumshormonmangel anzeigen sind andere, als wie bei Kindern und als äußerst vielfältig zu bezeichnen. Hinzu kommt das Kriterium, dass immer das Alter von einem Patienten, eine maßgebliche Rolle spielt.

Bei Erwachsenen, bei denen das Wachstum abgeschlossen ist, treten andere Symptome in den Vordergrund. Diese wurden oben bereits ausführlich erwähnt.

Therapie

Wachstumshormonmangel ist der häufigste hypophysäre Hormonmangel bei Kindern. Er kann entweder isoliert sein oder im Zusammenhang mit einem Mangel anderer Hypophysenhormone auftreten, sodass möglicherweise ein Suchen durch einen Facharzt nötig wird. Um einen Mangel festzustellen, wird in der Regel nicht nur ein CT oder MRT veranlasst, sondern auch eine Messung des Hyposphären Hormonspiegels.

Eine Behandlung ergibt sich in der Regel entweder aus der Entfernung etwaiger Tumore oder einem bestimmten Hormonersatz. Eine Diagnose setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Hierzu zählen:

  • klinische Bewertung, einschließlich Wachstumskriterien und weiterer medizinischer Anamnese.
  • bildgebende Untersuchungen (CT, MRT)
  • Spiegel von Insulin-like-Growth Factor 1 (IGF-1) und von IGF-Bindungsprotein Typ 3 (IGFBP-3)
  • Bestätigung durch Provokationstest und/oder Stimulationstests
  • Bewertung anderer Hypophysenhormone und eventueller Ursachen für ein nur mäßiges Wachstum.

Bei Kindern erfolgt die Gabe eines gentechnisch hergestellten Somatropin. Eine solche Behandlung mit dem Wachstumshormon dauert meist über einen Zeitraum von mehreren Jahren und wird vielfach sogar, nach Abschluss des Wachstums, weiter durchgeführt.

Ein Mangel von Wachstumshormonen kann in der Kindheit diagnostiziert werden, ist aber auch im Erwachsenenalter nicht auszuschließen. Gründe dafür sind eventuell die Schädigung der Hirnanhangdrüse oder ein Tumor an der Drüse.

Eine Therapie von Erwachsenen erfordert die tägliche Gabe von Injektionen mit einem rekombinanten, menschlich nachempfundenen Wachstumshormon. Die Herausforderung für Patienten ist, eine langfristige Motivation aufzubringen und die dazugehörende Selbstorganisation, wie auch eine Adhärenz (zwischen Arzt und Patienten vereinbartes Therapieziel).

Nebenwirkungen: Ist es schädlich Wachstumshormone zu sich zu nehmen?

Von dopenden Sportlern werden zwei Wirkungen von HGH genutzt. Zum einen handelt es sich um eine eiweiß-, zum anderen um eine muskelaufbauende, sowie auch fettabbauende Wirkung. HGH kommt aus diesem Grund hauptsächlich bei Kraftsportarten zum Einsatz, zur langfristigen Steigerung von Leistung.

Natürliches HGH verfügt über zahlreiche, als auch vielfältige Eiweißstrukturen. Personen, die Wachstumshormone ohne einen wirklichen medizinischen Grund zu sich nehmen, müssen nicht nur mit unangenehmen, sondern auch mit ernsthaften Nebenwirkungen rechnen.

Eine der Nebenwirkungen ist die Verdünnung von Unterhautgewebe, was sich als sehr auffällig erweist. Zudem führt HGH zu einer verminderten Glukosetoleranz und erhöhten Blutzuckerwerten.

Darüber hinaus kann es bei Erwachsenen zu auffälligen Formveränderungen an Knochen kommen, was durch die Stimulation des Knochenwuchses ausgelöst wird. Kommt es zu einer Überdosierung, kann dieses zu Zahnlücken am Kieferknochen führen und auch Hände und Füße vergrößern sich.

Schlimmer wird es durch eine dauernde Einnahme von HGH. Es ist damit zu rechnen, dass das Muskelwachstum am Herzen gestört wird, dadurch bedingt die Durchblutung und Funktion nicht mehr intakt sind, was unweigerlich zum Herztod führt.

Langfristige Nebenwirkungen von HGH sind weder durch wissenschaftliche Studien vollständig erforscht, noch durch Einnahmen von Probanden belegt.

Fazit

In der heutigen Zeit sollten und müssten Behandlungskonzepte mehr bieten, als lediglich der Service einer Gabe von rekombinanten menschlichen Wachstumshormonen. Mittlerweile existieren praktische Technologien, wie elektronische Überwachungsgeräte für Injektionen.

Diese Apparate sollen dazu beitragen, dass Patienten nicht nur zu einem besseren und schnelleren Ergebnis ihrer Therapie kommen, sondern dass sie ebenso, über eine verbesserte Lebensqualität verfügen.

Beispielsweise bietet die Firma Merck, mit Sitz in Darmstadt, eine gute Alternative. Das innovative Produkt bietet, als Inhalt, eine nadelfreie Applikationshilfe für Wachstumshormone. Das Unternehmen Merck bietet den Injektionsstift mit einer versteckten Nadel zur Selbstapplikation, leider bisher nicht weltweit, sondern nur in den USA an.

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