Potenzmittel Creme & Salbe: Sinnvoll oder Abzocke?

Aktualisiert am 17. Februar 2024
 von | Gutachter: Dr. Johannes Seidel | Mitwirkender: Erich Meier | Redakteurin: Nadja Behr

Sie möchten einen Potenzmittel Creme Test machen? Dann sind Sie hier richtig! Wir haben sie Präparate ausführlich getestet und präsentieren Ihnen jetzt unsere Potenzmittel Creme Erfahrungen.

Viele Männer haben eine erektile Dysfunktion, sprechen das Thema jedoch selten an.(1)(2)(3)(4)(5) Es kann sich allerdings auch nur um einen Mangel an Testosteron handeln. Der Markt bietet zahlreiche Tabletten und Kapseln an, die das Problem einer Erektionsstörung mehr oder weniger schnell beheben sollen.

Die Wirkung der sogenannten Potenzpillen gegen Erektionsstörungen, in der Regel mit dem Wirkstoff Sildenafil, hält etwa 5 Stunden an.

Es reagieren jedoch viele Personen, einige bereits nach wenigen Minuten, mit Nebenwirkungen auf diese Präparate und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, sind ebenfalls nicht auszuschließen.

Störungen mit der Potenz (erektiler Dysfunktion) werden am meisten durch einen verminderten Blutfluss im Penis verursacht.

Die Medikamente, die sich auf dem Markt befinden, sorgen innerhalb der Gefäße für eine Erweiterung und ermöglichen deshalb, dank der besseren Durchblutung der Blutgefäße, eine leichtere Erektion.

Eine neuartige Creme wirkt nur dort, wo sie lokal aufgetragen wird, was wiederum zu einer schnellen Wirkung führt, wenngleich die Ursache für das Problem nicht behandelt wird, auch dann nicht, wenn sie über eine Dauer von sechs Monaten eingesetzt wird.

Auch negative Begleiterscheinungen sollen sich während der Anwendung im Rahmen halten, wie Sie sehen werden. Welche Ergebnisse unser Test gebracht haben und welchen Effekt Sie erwarten können, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Was ist eine Potenzmittel Salbe?

Mittlerweile profitieren weltweit rund 3 Millionen Männer von verschiedenen Medikamenten bzw. Potenzmitteln gegen erektile Dysfunktion.

Diese sogenannten PDE-5-Hemmer, wie beispielsweise Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil, beinhalten häufig gravierende Nebenwirkungen, die nach der Anwendung auftreten, wie einige Forscher aus der USA und Europa feststellen konnten.

Und zu der blauen Pille gegen Impotenz gibt es einige Studien, die unter anderem unerwünschte Wirkungen, Wirkungsdauer oder Effekte der Verabreichung untersucht haben.

Wissenschaftlern ist es gelungen, mehr als eine spezielle Creme zur Potenzsteigerung zu entwickeln, welches sich beim Mann auf die Haut auftragen lässt und eine erfolgreiche Behandlung einer erektilen Dysfunktion verspricht und wenig Gefahr ausstrahlt.

Sie verpackten das Arzneimittel in mikrokleine Nanopartikel, die in Form von einer Creme oder Salbe aufgetragen wird und dort wirkt. Die Wirkstoffe und Kraft werden kontrolliert und direkt an den Penis abgegeben.

potenzmittel creme salbe

Potenzmittel in creme- oder salbenform sind bestens geeignet für diejenigen, die nicht eine halbe Stunde oder zudem regelmäßig vor dem Sex ein Medikament schlucken wollen, sondern es nur Minuten davor anwenden möchten, da ansonsten die Erregung schnell verpufft.

Wie wirkt eine Potenzmittel Salbe?

Eine Creme gegen Dysfunktion, die die Wirkstoffe Sildenafil, Vardenafil oder Tadalafil beinhaltet, kann eine Behandlung mit Tabletten (Viagra, Levitra) gegen Erektionsstörungen ersetzen, zudem tritt eine Wirkung schneller ein, als bei einem Hemmer.

Winzige Teilchen des Potenzmittels dringen durch die Haut, bevor sie die Wirkstoffe abgeben und entfalten ihre Wirkung, ohne den Organismus zu belasten.

Dabei kommt es zur Abgabe von durchblutungsfördernden Stoffen und überschüssige Creme ganz leicht mit einem Tuch aufgenommen werden.

Die bekannten blauen Tabletten haben im Gegensatz zu einer Creme den Nachteil, dass die Wirkstoffe nicht nur für eine Erweiterung von Blutgefäßen im Penis sorgen, sie müssen den gesamten Organismus passieren, ehe sich eine Wirkung entfaltet. Zudem muss das Timing passen.

Ob 5-20 Minuten, 15-30 Minuten, 25-60 Minuten oder 30-60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr: der Griff nach Viagra kann nicht einfach so erfolgen, stattdessen muss der Griff nach Viagra zum richtigen Zeitpunkt erfolgen.

Dieses führt wiederum dazu, dass auch andere Gefäßsysteme in Mitleidenschaft gezogen werden. Aus diesem Grund sind Potenzmittel in dieser Form nicht anzuwenden bei z. B. Patienten, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hinter sich haben, sowie bei deren, die unter einem anderen Herz-Kreislauf- Problem leiden.

Hinweis: Diese Medikamente (PDE-5-Hemmer) egal von welcher GmbH, sind nur unter einer strengen ärztlichen Kontrolle anzuwenden.

Außerdem kann eine Kombination mit PDE-Hemmern und Nitraten, als auch verwandten Wirkstoffen, wie Amylnitrit oder Molsidomin den Blutdruck lebensgefährlich absinken lassen.

Erfahrungen und Kundenbewertungen

Das Angro der Probanden, die eine Potenz Salbe ausprobierten ,war mit dem Ergebnis und dem Wirken mehr als zufrieden. Die Wirkung und Erektion setzte nach wenigen Minuten ein, selbst von Nebenwirkungen war nichts zu spüren.

Wie bei anderen Präparate, die in vielen Fällen Kopfschmerzen, verstopfte Nasen oder Übelkeit hinterließen, war die Salbe mehr als zufriedenstellend. Eine Salbe wirkt eben dort, wo sie wirken soll, nämlich im Penis selber.

Diejenigen, die eine Salbe nutzten waren nach kurzer Zeit überzeugt, denn oft verwendete PDE-5-Hemmer sind nicht immer die passende Methode, damit sich eine erektile Dysfunktion beheben lässt.

Wie wird eine spezielle Creme angewendet?

eit Viagra, Hersteller die Pfizer GmbH im Jahr 1998 auf den Markt kam, hat sich in Sachen Erzeugnisse gegen fehlende Erektion einiges getan und es gelten daher andere Kriterien.

Tabletten zur Behandlung müssen heute nicht mehr eingenommen werden, wie positive Erfahrungen mit der Creme deutlich machen. Die Hersteller möchten sich mit länger anhaltenden Wirkungen und kürzeren Vorbereitungszeiten übertrumpfen.

Leider haben sämtliche Mittel eines gemeinsam, denn ein großes Manko sind Nebenwirkungen, die im schlimmsten Fall die Gesundheit extrem angreifen können, vor allem dann, wenn eine regelmäßige Anwendung erfolgt.

Eine Salbe dürfen speziell die Männer anwenden, die Nitrate verschrieben bekommen haben und daher herkömmliche Präparate nicht konsumieren.

Außerdem ist das Produkt für diejenigen etwas, die Viagra ablehnen oder nicht einnehmen dürfen, sich jedoch eine Verbesserung beim Sex wünschen.

Das Mittel in cremeform wird mithilfe eines Applikators in die Öffnung des Penis aufgetragen. Eine Wirkung zeigt sich nach circa 5 bis 30 Minuten. Nach der Anwendung sollte der Penis für etwa 30 Sekunden aufrecht gehalten werden, sodass die Creme besser einwirken kann.

Der Nachteil besteht in der Tatsache, dass eine Salbe nur einmal innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden und nicht öfter, als zwei-bis dreimal pro Woche verwendet werden sollte. Wird das Mittel zudem mit anderen Arzneimitteln kombiniert, sollten Anwender vorab mit ihrem Arzt sprechen, um etwaige Nebenwirkungen auszuloten.

Eventuell nicht anwendbar sind die Medikamente bei Männern, die unter folgenden Erkrankungen leiden:

  • niedriger Blutdruck
  • Herzprobleme
  • Synkope (Ohnmacht oder Kollaps)
  • Sichelzellenanämie
  • Leukämie
  • Personen mit ungewöhnlich geformten Penis
  • Entzündung oder Infektion vom männlichen Geschlechtsteil
  • Männer, die anfällig für Venenthrombosen sind

Bevor Sie ein Medikament in Form einer Salbe ausreichend anwenden und es regelmäßig als Alternative zu Viagra nutzen, sollten Sie im Vorfeld ihren Arzt um Rat fragen.

Nach der Diagnose, dass es sich nicht um eine Krankheit handelt, steht aller Wahrscheinlichkeit nach, dem Auftragen einer Potenzcreme nichts im Wege.

Gibt es eine bessere Alternative?

Wir empfehlen zum Zweck einer verbesserten Erektion ein Mittel, welches ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen basiert und nur pflanzliche Wirkstoffe aufweist. Das relativ neue Produkt Performer 8 beinhaltet sämtliche Stoffe, die gegen Erektionsprobleme arbeiten, sowie der Gesundheit nicht schaden.

Die Personen, die wieder Spaß am Sex haben möchten, die Einnahme von chemisch hergestellten Produkten, wie beispielsweise Viagra und Co. ablehnen, haben mit Performer 8 eine Alternative die dafür sorgt, dass innerhalb kürzester Zeit Erektionen kein Problem mehr darstellen.

Das Erzeugnis steht rezeptfrei zum Kauf und ein weiteres Kriterium ist, laut Studie verspricht Performer 8 eine verbesserte Produktion von Testosteron.

Da der Testosteronspiegel im Laufe der Jahre natürlich absinkt und sich weniger im Körper findet, können alle Männer davon profitieren ohne ein weiteres Erzeugnis einnehmen zu müssen.

Das Mittel verfügt über Muira-Puama-Extrakt, wobei eine Studie belegt, dass nach rund 2 Wochen einer Einnahme, eine Verbesserung der Erektion stattfand.

Potenzmittel Creme Fazit

Wir teilen die Meinung, dass Männer mit geringer Potenz, Cremes oder Salben aus dem Internet ruhig ausprobieren sollten, wenn sie über eine vollständig seriöse Website vertrieben werden und der Verkauf entsprechend reguliert ist.

Diese wirken zwar schneller innerhalb weniger Minuten, aber deutlich nicht so lange wie z.B. Tabletten und sind nicht mit pflanzlichen Produkten zu vergleichen.

Meist tritt eine eine Potenzstörung in Verbindung mit Stress auf, daher ist dieser Faktor zu vermeiden. Wer also Medikamente zu sich nehmen möchte, sollte im Vorfeld Erkundigungen einziehen oder ansonsten, wegen seines Leidens seinen Arzt zu Rate ziehen.

Referenzen
  1. Irwin, Gretchen M. “Erectile Dysfunction.” Primary care vol. 46,2 (2019): 249-255. doi:10.1016/j.pop.2019.02.006
  2. Shamloul, Rany, and Hussein Ghanem. “Erectile dysfunction.” Lancet (London, England) vol. 381,9861 (2013): 153-65. doi:10.1016/S0140-6736(12)60520-0
  3. Rosen, R C. “Psychogenic erectile dysfunction. Classification and management.” The Urologic clinics of North America vol. 28,2 (2001): 269-78. doi:10.1016/s0094-0143(05)70137-3
  4. Mobley, David F et al. “Recent advances in the treatment of erectile dysfunction.” Postgraduate medical journal vol. 93,1105 (2017): 679-685. doi:10.1136/postgradmedj-2016-134073
  5. Ludwig, Wesley, and Michael Phillips. “Organic causes of erectile dysfunction in men under 40.” Urologia internationalis vol. 92,1 (2014): 1-6. doi:10.1159/000354931
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