Potenzmittel Levitra im Test: Erfahrungen, Wirkung, Nebenwirkungen & Wo kaufen

Potenzmittel wie Levitra, mit dem Wirkstoff Vardenafil, helfen bei Erektionsproblemen und entfalten die Wirkung durch eine erhöhte Durchblutung.

Hiervon sind speziell der gesamte Genitalbereich im Körper, speziell jedoch der Penis deutlich betroffen.

Die Blutgefäße füllen sich schneller mit Blut und dieser Umstand wiederum sorgt somit für eine bessere Erektion.

Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil oder Avanafil sind die Zauberworte, wenn es um das Thema Potenzstörungen und Geschlechtsverkehr geht.

Diese vier Wirkstoffe, sowie deren Anwendung helfen bei der erektilen Dysfunktion weiter.

Die sogenannten PDE 5-Hemmer, wie beispielsweise Levitra 10 mg hemmen ein Enzym, welches unter anderem, für die wichtige Erweiterung von Gefäßen im Schwellkörper verantwortlich ist.

Experten sprechen hier von der Phosphodiesterase 5 kurz PDE 5.

Das Ergebnis besteht darin, dass vermehrt Blut in den Penis strömt, sodass es zur Erektion kommt.

Was ist Levitra?

Levitra ermöglicht Männern bei erektilen Dysfunktion, eine stärkere und andauernde Erektion, in vielen Fällen bereits nach nur 30 Minuten. Im Vergleich zu anderen Medikamenten, gewährleistet das Mittel also eine bis zu 30 Minuten schnellere sogenannte Anflutungszeit, und auch die Wirkungsdauer ist bei Levitra mit circa 12 Stunden deutlich länger, als bei einem anderen Medikament.

Das Präparat kommt bei erwachsenen Patienten als Tabletten zum Tragen, damit eine Therapie einer zu kurzen oder nicht stattfindenden Erektion (erektile Dysfunktion) ermöglicht wird. Seit sich die Potenzmittel Viagra, Levitra oder Cialis im Handel befinden, sind neue Behandlungsmethoden zur Beseitigung von Erektionsstörungen möglich, wobei es sich bei einem der Medikamente um Levitra handelt, auf das wir näher eingehen möchten.

levitra potenzmittel erfahrungen

Das Arzneimittel Levitra von der Firma Bayer, mit zum Beispiel 10 mg, greift durch die Wirkung in den chemischen Prozess ein, der zur Erektion führt. Der genutzte Wirkstoff in Levitra, sowie die empfohlene Dosierung zeigen häufig die gleiche Wirkweise wie das Potenzmittel Viagra, wobei es sich jedoch in einigen Punkten, wie der Wirkungsdauer, der Dosierung und der Anwendung unterscheidet.

Wirkung von Levitra

Erektile Dysfunktion oder Impotenz genannt, ist ein Thema über das ein Mann nicht gern spricht. Dieses Kriterium führt häufig zu der Tatsache, das eine Dysfunktion nicht richtig oder gar nicht behandelt wird.

Heute fällt einem zum Thema Potenzmittel sofort die kleine blaue Potenzpille, mit Namen Viagra ein. Interessanterweise wurde erst einmal der genutzte Wirkstoff Sildenafil von Viagra zur Therapie von koronaren Herzerkrankungen entwickelt und vom Unternehmen Bayer auf den Markt gebracht.

Es zeigt sich jedoch recht bald, dass der Wirkstoff Sildenafil nicht nur bei dieser Herzerkrankung gut funktioniert, sondern Sildenafil konnte, wie es bei Levitra auch der Fall ist, gegen Potenzstörungen eingesetzt werden. Somit war der Siegeszug von Viagra, Cialis, Levitra und Co. nicht mehr aufzuhalten.

Das Potenzmittel Levitra trägt mit der Wirkung dazu bei, dass die Schwellkörper im Penis mit ausreichender Blutzufuhr versorgt werden. Somit fließt deutlich mehr Blut im gesamten Körper und der Penis wird dadurch bedingt auch besser durchblutet. Verantwortlich für diese Steuerung ist ein Enzym, namens Phosphodiesterase 5 oder vereinfacht PDE5.

Die Levitra Wirkung hält bis zu 5 Stunden an, aber das Medikament zeigt, im Vergleich zu zum Beispiel Tadalafil, seine Stärken in Bezug auf Erektionsstörungen bei Männern, die durch die Einnahme anderer Potenzmittel keine Erfolge erzielten. Selbst bei schweren Erektionsstörungen bei Patienten, als auch bei Diabetikern können Levitra Filmtabletten mit entsprechenden Einstellungen zu einer erfolgreichen Therapie beitragen ohne das der Anwender weitere Medikamente einzunehmen braucht und gelten, als besonders wirksam bei erektiler Dysfunktion.

Levitra Filmtabletten sollten Nutzer etwa 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr mit ausreichend Flüssigkeit (keinen Alkohol) einnehmen. Levitra Schmelztabletten, in der Regel zu 5 mg, werden 60 Minuten vor dem Verkehr auf der Zunge aufgelöst.

Levitra 10 mg Dosierung funktioniert zuverlässig in seiner Wirkung, denn der Wirkstoff trägt dafür Sorge, dass ein wichtiger Botenstoff der Erektion im Überfluss vorhanden ist, indem der Abbau des Stoffes gehemmt wird. Der Botenstoff lässt die Gefäßmuskulatur des Schwellkörpers erschlaffen und der Blutstrom im Körper kann ungehindert einströmen. Durch den Faktor, dass gleichzeitig der Blutrückstrom gehindert wird, füllt sich der Penis mit Blut und kann erigieren.

Inhaltsstoffe in Levitra

Der wichtigste Inhaltsstoff von Levitra ist, wie bereits erwähnt, Vardenafil, wobei eine Tablette entweder 5 mg, 10 mg oder 20 mg davon beinhaltet und sich für die Wirksamkeit verantwortlich zeichnet. Bei den weiteren Wirkstoffen handelt es sich um:

  • Crospovidone
  • Magnesium Stearat
  • mikrokristalline Cellulose
  • hochdisperses Siliciumdioxid
  • Macrogol

 Einnahme & Dosierung

Der Wirkstoff Phosphodiesterase gehört der Kategorie der PDE- Mittel an und wird vom Arzt für erwachsene Patienten, die an Erektionsstörungen leiden, seit Jahren verschrieben. Levitra sollten Männer, die allergisch gegen den Wirkstoff Vardenafil sind, nicht einnehmen.

Allergische Reaktionen können bei Levitra, gerade im Zusammenhang mit Alkohol, sich in Form von Hautausschlag, verstopfte Nase, Juckreiz oder Gesichts-und Lippenschwellung bemerkbar machen und die Wirkung stark beeinflussen. Die Einnahme der Schmelztabletten ist nicht von Einnehmen der Mahlzeiten abhängig, zudem ist das Medikament wiederum nicht in Zusammenhang mit alkoholischen Flüssigkeiten einzunehmen.

Der Genuss von Alkohol kann zudem häufig die Erektionsstörung noch verschlimmern, zudem ist eine Wirksamkeit nicht mehr gegeben. Das Arzneimittel sollte auf jeden Fall immer nach Absprache mit einem Arzt angewendet werden, da es auf Rezept verschrieben werden muss. Die empfohlene Dosierung von Levitra beträgt eine Tablette pro Tag, in der 10 mg Vardenafil enthalten sind.

Eine Tablette Levitra ist rund 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Nach der Einnahme und bei sexueller Stimulierung, beträgt die Wirkungsdauer einer Erektion, etwa zwischen 4 und 5 Stunden.

Filmtabletten sind mit ausreichend Flüssigkeit rund 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr zu konsumieren. Schmelztabletten müssen Anwender 60 Minuten vor einem Verkehr auf der Zunge zergehen lassen, die Wirkung hält wiederum zwischen 4 und 5 Stunden an.

Die maximale Dosierung beträgt bei Nutzung von Filmtabletten 20 mg, bei Schmelztabletten 10 mg. Aufgrund der extrem langen Wirkungsdauer von Levitra auf Rezept, ist lediglich die Nutzung einer Tablette pro Tag erforderlich.

Bei Patienten, mit beeinträchtigten Nieren- und Leberfunktionen sollte eine Steigerung der Dosierung, beginnend bei 5 mg pro Tag, in Erwägung gezogen werden. Levitra und Levitra-Generika dürfen nicht angewendet werden bei:

  • bestehender Unverträglichkeit gegen einen der Wirkstoffe (z.B. Tadalafil), sowie gegen weitere Inhaltsstoffe.
  • gleichzeitiger Einnahme von Glyceroltrinitrat, Amylnitrit (Mittel gegen Herzbeschwerden)
  • schweren Erkrankungen von Herz und Leber
  • bestimmter Medikamente gegen Infektion mit dem HIV-Virus (Ritonavir, Indinavir)
  • überstandenem Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Vor einer Einnahme von Levitra sollten Sie bitte Ihren Arzt darüber informieren, dass Sie Levitra probieren möchten, da es eventuell zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen könnte und wie eines dieser Medikamente überhaupt wirkt. Zu Wechselwirkungen kann es unter Umständen kommen bei:

  • Medikamente zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Chinidin, Procainamid, Amiodaron, Sotalol)
  • Antibiotika zur Therapie von bakteriellen Infektionen.

Da das Medikament Levitra, wenn eingenommen und angewendet, in der Lage ist die Funktionstüchtigkeit der Augen oder Schwindel auszulösen, sollten Anwender die Levitra Tabletten zu sich nehmen, davon absehen, Maschinen zu bedienen. Auch eine sichere Teilnahme im Straßenverkehr kann unter Umständen, in Bezug auf die Tabletten, nicht gewährleistet sein.

Bestehen jedoch keine nennenswerten Nebenwirkungen seit das Medikament konsumiert wird, sind von einem Tabletten- Nutzer keine besonderen Maßnahmen zu treffen oder zu bedenken.

Hat Levitra Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen gibt es bei der Einnahme von Levitra Tabletten mit der Dosis 10 mg ebenso, wie bei einigen der anderen Medikamente auf Rezept gegen Erektionsstörungen. Auf jeden Fall müssen sich Patienten, nach Absprache mit ihrem Arzt, an deren Dosierempfehlungen halten. In Einzelfällen kann es selten, dennoch zu unerwünschten negativen Begleiterscheinungen von dem Medikament kommen, die sich wie folgt äußern:

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Bindehautentzündung
  • Hautausschlag
  • Hitzegefühl mit kurzzeitig auftretenden Hautrötungen
  • erhöhte Lichtempfindlichkeit
  • Bluthochdruck
  • Schnupfen
  • Nasenbluten
  • Anfälle von Atemnot
  • verstopfte Nase
  • Dauererektion

Levitra und andere Medikamente auf Rezept gegen Erektionsstörungen dürfen auf keinen Fall eingenommen werden, von Patienten die:

  • allergisch gegen Vardenafil sind
  • Medikamente einnehmen, die Nitrate enthalten, wie Glyceroltrinitrat gegen Herzschmerzen oder Stickstoffmonoxid-Donatoren wie Amylnitrit. Eine Einnahme könnte den Blutdruck schwer beeinträchtigen.
  • Ritonavir oder Indinavir einnehmen (Arzneimittel zur Therapie von humanen Immundefizienz (HIV)
  • über 75 Jahre alt sind und Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen zu sich nehmen.
  • eine Herz-oder Lebererkrankung vorliegt
  • dialysepflichtige Personen sind
  • vor kurzem einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben.
  • zu niedrigen Blutdruck haben
  • familiär erbliche Augenerkrankungen (Retinitis pigmentosa) bekannt sind

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Levitra Tabletten ist geboten, wenn Personen unter Herzbeschwerden leiden. Sexuelle Aktivitäten mit gleichzeitiger Einnahme von Potenzmitteln können gefährlich sein!

Auch bei Herzrhythmusstörungen oder einem angeborenen Herzfehler ist von einer Levitra Einnahme abzusehen.

Zudem können andere Arzneimittel, die gleichzeitig zur Einnahme kommen sollen, Probleme mit sich bringen. Besonders zu erwähnen sind Tabletten mit Wirkstoffe zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen oder Alpha-Rezeptoren- Blocker, sowie Tabletten zur Behandlung von Bluthochdruck und gutartiger Vergrößerung der Prostata.

Wenden Sie bitte Levitra Schmelztabletten nie im Zusammenhang mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung von erektiler Dysfunktion an, auch nicht mit Levitra Filmtabletten!

Sämtliche Nebenwirkungen der Levitra Tabletten können, müssen jedoch nicht auftreten. Gerade in Verbindung mit einem anderen Medikament, können im Vergleich, allerdings selten Wechselwirkungen pro Patient nicht ausgeschlossen werden. Zudem kann es zu allergischen Reaktionen, je nach Dosis, auf einen der Levitra Inhaltsstoffe kommen.

Sollten etwa Befindlichkeitsstörungen oder etwaige Veränderungen in Bezug auf den Wirkstoff Vardenafil oder anderen Wirkstoffen, während der Behandlung mit Levitra auf Rezept bei Ihnen auftreten (Kopfschmerzen, Schwindel, verstopfte Nase), informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker, erst recht dann, wenn Sie keinen Alkohol genossen haben. Für unsere hier geäußerten Informationen, werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 Patienten aufgetreten sind, der Levitra eingenommen hat.

Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen zählen unter anderem:

  • Schwellung der Haut oder Schleimhaut
  • Schlafstörungen
  • Taubheit und eingeschränkte Intensität von Berührungen
  • Schläfrigkeit
  • schneller Herzschlag
  • Klingeln oder Sausen in den Ohren
  • Atemnot
  • schmerzhafte Dauererektion
  • Säurerückfluss, Magenschleimhautentzündung, Bauchschmerzen, Erbrechen und/oder Durchfall
  • Mundtrockenheit

Eher seltene Nebenwirkungen zeigten sich als:

  • Entzündung der Augen
  • allergische Reaktionen
  • Angstzustände
  • erhöhter Augeninnendruck
  • Blutdruckveränderungen
  • Nasenbluten

Sämtliche Nebenwirkungen von Levitra Tabletten kommen eher selten vor und gelten nicht allgemein. Die Wirkungen, treten in der Regel, bei weniger als einem von 10.000 Nutzern auf und verschwinden bald nach Absetzen von Levitra.

Sollte das nicht der Fall sein und es kommt außerdem zu körperlichen Beschwerden, ist schnellstmöglich ein Arzt zu konsultieren. Dieser entscheidet über Maßnahmen, wie Anpassung der Dosierung oder eine medikamentöse Behandlung von eventuellen Begleiterscheinungen der Tabletten.

Erfahrungen & Bewertungen von Anwendern

Bei Levitra Tabletten handelt es sich um ein Präparat aus der Kategorie der sogenannten PDE-5- Produkte. Das von der Firma Beyer entwickelt Medikament Levitra wird ebenso durch das Unternehmen vertrieben und gehört zu einem der meist gekauften Medikamente, wenn es um Potenzstörungen geht, da Levitra hält, was der Hersteller verspricht

Wie sich die Levitra Tabletten auf Männer auswirken, wollten wir in Erfahrung bringen, setzten uns mit Männern in Verbindung und suchten nach Erfahrungsberichte im Internet, um uns selber ein Bild machen zu können.

Der Wirkstoff Vardenafil in den Tabletten ist in der Lage, in den Stoffwechsel einzugreifen und so für eine Erweiterung der Blutgefäße zu sorgen. Der Blutfluss erreicht somit leichter den Schwellkörper und lässt dort eine stabile und langanhaltende Erektion entstehen.

Das Mittel Levitra wirkt allerdings nur, wenn im Vorfeld eine sexuelle Stimulation erfolgt, wobei das Medikament über eine sogenannte mechanische Wirkung verfügt, die nur im Zusammenhang mit einer Stimulation wirken kann.

Das Ausmaß der Wirkungen vom Wirkstoff Vardenafil ist von Mann zu Mann , sodass verschiedene Faktoren eine gewisse Rolle spielen. Die Dosierung und die Anwendung von Levitra Tabletten sind relativ einfach, da das Präparat entweder als 5 mg, 10 mg oder als 20 mg Filmtabletten und als 10 mg Schmelztabletten zu erwerben ist.

  • 5 mg Tabletten sind für Personen gedacht, die unter eingeschränkter Leber-und Nierenfunktion leiden.
  • 10 mg Tabletten sind die empfohlene Standarddosis. Je nach Wirksamkeit und/oder Nebenwirkungen kann ein Arzt die Dosierung auf 5 mg oder auf 20 mg erhöhen.
  • 20 mg ist die höchste erhältlich Dosis.

Sämtliche Erfahrungsberichte über Levitra Tabletten fielen positiv aus und manche der Anwender würden Levitra sogar ihren Freunden weiterempfehlen. Negative Berichte über eventuelle Nebenwirkungen oder eine Unverträglichkeit waren nicht zu finden und schließen wir somit aus.

Welche Personen Levitra auf keinen Fall oder nur eingeschränkt verwenden sollten, ist der Rubrik Nebenwirkungen zu entnehmen. Sollten Nebenwirkungen bei Einnahme der Tabletten auftreten, müssten Anwender sofort ihren Arzt oder Apotheker verständigen.

Gibt es bessere Alternativen zu Levitra?

Für viele Männer stellt Levitra eine gute bis sehr gute Behandlungsmöglichkeit gegen erektile Dysfunktion dar. In der Zwischenzeit gibt es jedoch auf dem Markt unterschiedliche Lösungen wie Performer 8, da es eventuell Betroffene gibt, die den Wirkstoff Vardenafil nicht vertragen.

Ob die anderen Alternativen genau so gut wirken wie Levitra Tabletten, ist nur im Selbstversuch herauszufinden. Männer mit Potenzstörungen, sollten jedoch besser nicht zum nächsten Nahrungsergänzungsmittel greifen, sondern im Vorfeld ihren Arzt zu Rate ziehen.

Es kann durchaus der Fall sein, dass es sich bei einer erektilen Dysfunktion auch, um eine ernsthafte Erkrankung handeln kann. Im schlimmsten Fall kann dieser länger anhaltende Zustand, ein Vorbote von einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt sein.

Es kann dann zu Überempfindlichkeitsreaktionen des Körpers gegen Vardenafil kommen oder es entwickeln sich Nebenwirkungen, bei sehr empfindlichen Personen. Ist das der Fall wäre es äußerst sinnvoll, das Medikament zu wechseln und auf eine Alternative zu Levitra zurückzugreifen.

Die wohl bekannteste Alternative ist die kleine blaue Pille namens Viagra. Die bekannten Tabletten enthalten den Wirkstoff Sildenafil, welches ebenfalls zu der Rubrik PDE-5-Hemmer zählt. Das Wirkprinzip ist allerdings das gleiche, wie bei Levitra Tabletten.

Das Medikament wurde von der Firma Pfizer im Jahr 1998 zur Behandlung von Erektionsstörungen in den Handel gebracht und hat sich bis heute tausendfach bewährt. Es gibt jedoch Personen, die vermehrt über Kopfschmerzen oder schlimmere Nebenwirkungen, wie zum Beispiel, Dauererektion klagen.

Um die gesamte Wirkung voll entfalten zu können, sollten Nutzer Viagra etwa eine Stunde vor einem Geschlechtsverkehr zu sich nehmen. Die Wirkung soll laut Hersteller, zwischen drei bis vier Stunden anhalten.

Wird die Tablette während einer Mahlzeit konsumiert, kann sich die Wirkung jedoch abschwächen oder sich deutlich verzögern. Viagra ist ebenfalls unter dem Handelsnamen Nipatra (Kautablette) bekannt und erhältlich.

Eine weitere Alternative besteht in der Einnahme von Tadalafil, die unter dem Namen Cialis vertrieben wird. Cialis ist flexibler als Levitra und kann zwischen einer halbe Stunden oder mehreren Stunden vor dem Geschlechtsverkehr zum Einsatz kommen.

Zudem hält die Wirkung um einiges länger, als bei Levitra an, nämlich bis zu einem Zeitraum von rund 36 Stunden. Eine Wirksamkeit wird ebenso nicht durch eine Mahlzeit beeinträchtigt, wie es bei Viagra oder Levitra ebenso der Fall ist.

Cialis kann zur regelmäßigen Einnahme kommen, während Levitra den Vorteil besitzt und nur bei Bedarf zu sich genommen wird, welches sich als großer Pluspunkt von Levitra herausstellt.

Relativ neu auf dem Markt ist Spedra mit dem Wirkstoff Avanafil, als Alternative zu Levitra. Die Zulassung erfolgte erst im Jahr 2014, das Medikament gehört ebenfalls den PDE-5-Hemmern an. Der Wirkstoff ist jedoch im Gegensatz zu Levitra selektiver und somit etwas verträglicher, als Levitra, Cialis oder Viagra, was sich bei empfindlichen Personen natürlich als positiv herausstellt.

Zwei weitere Alternativen gegen Erektionsstörungen sind Caverjet und Muse, die beide den Wirkstoff Alprostadil enthalten und zur Behandlung von körperlich, als auch psychisch bedingten Erektionsstörungen verwendet werden können.

Der Wirkstoff Alprostadil gehört zu den Prostaglandin-Analoga und wirkt auf die entsprechenden Rezeptoren. Im Gegensatz zu den anderen Tabletten- Alternativen, wird diese Möglichkeit per Spritze direkt in den Penis injiziert.

Diverse Anwender brachen die Anwendung allerdings nach einmaliger Nutzung ab, denn während Caverjet via Injektion zur Anwendung kommt, sind es bei Muse Zäpfchen zum Einführen, die mittels eines Applikators in die Harnröhre eingeführt werden müssen.

Der einzige Unterschied besteht in der Tatsache, dass es weder bei Caverjet noch bei Muse im Vorfeld einer sexuellen Erregung bedarf. Eine Wirkung setzt nach circa 10 bis 20 Minuten automatisch ein.

Fazit

PDE-Hemmer verfügen über ähnliche Nebenwirkungen, von denen einzelne Personen unterschiedlich betroffen sein können. Es kann also sehr gut sein, dass ein Anwender Nebenwirkungen bemerkt, ein anderer wiederum nicht.

Allgemein ist bei allen PDE-5-Hemmern auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und auf Vorerkrankungen zu achten. Das gilt insbesondere für Patienten, die unter Bluthochdruck leiden, Probleme mit ihren Herz-Kreislauf-System haben oder schwere Nieren- oder Leberschäden aufweisen.

In allen Fällen ist eine vorherige Absprache mit dem Arzt notwendig, der nicht nur weitere Informationen zu Levitra geben kann, sondern auch über Wechselwirkungen, mit bereits verschriebenen Medikamenten, aufklärt.

Da wir bereits über die Gegensätze von Levitra und Cialis informiert haben, muss jeder Anwender selber entscheiden, für welches von beiden Produkten er sich im Endeffekt entscheidet. Eine pauschale Aussage, welches der beiden Präparate besser ist, kann nicht getroffen werden, da beide über Vor-, als auch Nachteile verfügen.

Es hängt lediglich davon ab, welche Vorlieben von den individuellen Situationen der Nutzer hat. Falls Unverträglichkeiten mit dem Medikament Levitra auftreten sollten, müssen diese beispielsweise bei Cialis nicht gegeben sein

Es ist immer von Vorteil, im Vorfeld mit dem Arzt zu sprechen und zu überlegen, welches Präparat am besten verträglich ist und in welcher Dosierung es zur Anwendung kommen soll.

Hinweis: eine Behandlung bei erektiler Dysfunktion kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Ursache der Erektionsstörung genau abgeklärt wird. Eine Behandlung, sowie Therapie erfolgt immer nach einer ärztlichen Diagnose. Ärztliche Hilfe ist ein wesentlicher Bestandteil bei jeder Form der Behandlung von einer erektilen Dysfunktion.

Eine Dysfunktion wird zudem selten von nur einer Ursache ausgelöst. Vielmehr führen mehrere Faktoren zu einer Erektionsstörung. Ein hauptsächlicher Bestandteil dieses Umstands ist eine ungesunde Lebensweise, wozu übermäßiger Alkoholkonsum und ungesunde Ernährung, als auch das Rauchen zählen.

Levitra ist eine besonders schonende und übermäßig positive Möglichkeit, dass Sexleben wieder in den Griff zu bekommen. Allerdings sollten Sie das Produkt nur bei dem offiziellen Hersteller erwerben, da es sich ansonsten um eine Kopie handeln könnte, die entweder nicht die versprochenen Inhaltsstoffe aufweist oder über einige Nebenwirkungen verfügt, da die einzelnen Dosen der Inhaltsstoffe nicht ausreichend sind.

Wir können Levitra, dank umfangreichen Recherchen nur empfehlen. Negative Auswirkungen oder Begleiterscheinungen von Levitra sind nicht zu finden, sodass das unsere Empfehlung bei fast jeglicher Form von Erektionsstörungen Levitra lautet.

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