Testosteron zum Abnehmen: Wie wirkt sich das Hormon aus?

Aufgrund der einfachen Verfügbarkeit und weil es den Testosteronwert erhöht, kommt das Androgen häufig in der Bodybuilding-Szene zum Einsatz, aber auch vermehrt im Freizeit- und Leistungssport.

Ein Hormonpräparat mit Testosteron zu erwerben und es einzunehmen, ohne das ein Arzt involviert ist, erscheint Männern, sowie manch einer Frau der einfachste Weg, um einem definierten Körper etwas nach zu helfen.

Was vielen Personen nicht bewusst ist, die Auswirkungen des Hormons können bei unsachgemäßer Anwendung mehr Schaden verursachen, als das sie Nutzen bringen.

Kann man mit Testo abnehmen?

Testosteron wird vom Körper selbständig produziert, einigen Männern und Frauen reicht diese Dosis allerdings nicht aus und sie helfen mal mit Mitteln, die Testosteron enthalten, nach.

Beispielsweise, wenn sportliche Wettkämpfe anstehen, um sich mit anderen zu messen, was sich allerdings negativ auf einen Körper auswirkt.

Wir zeigen natürliche Wege z. B. über die Ernährung oder ebenfalls durch Sport auf, um einen erhöhten Testosteronwert zu erlangen. Das Hormon spielt bei denen eine entscheidende Rolle, die auf Ausprägung typischer männlicher Merkmale Wert legen.

testosteron abnehmen

Dass wichtigste sogenannte Androgen verfügt jedoch außerdem, über eine anabole und muskelaufbauende Wirkung.

Bei einem zu hohen Testosteronspiegel steigt nicht nur die Lust auf Sex, es kann aggressiv machen und eine leichte Reizbarkeit hervorrufen. 

Testosteron im Blut spielt aber auch bei der Steuerung des Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsels beim Essen eine nicht unwichtige Rolle, als bei der Veranlagung, wo das Fett sich schließlich absetzt.

Durch Studien wurde eindeutig belegt, dass ein hoher Testosteronwert die Fettverbrennung unterstützt. Somit ist anzunehmen, dass Testosteron von elementarer Bedeutung für ein erfolgreiches Abnehmen ist.

Wie wirkt sich Testosteron auf Bauchfett aus?

Testosteron beeinflusst nicht nur Sexualität, Libido oder Psyche, es regt zudem den Aufbau von Muskelmasse und Knochen an und verringert die Fettmasse. Es wurde nachgewiesen, dass selbst das Körpergewicht und der Testosteronspiegel eng zusammenhängen.

Fettleibige oder an Diabetes erkrankte Menschen, verfügen häufig mit den Jahren über einen zu niedrigen Hormonwert. Insbesondere betrifft es hier das Bauchfett, in dem nicht nur das schädliche Cortisol gebildet wird.

Bis zu 40 Prozent der Männer mit einem dickeren Bauch, einem gestörten Stoffwechsel oder Diabetes mellitus Typ 2 verfügen über einen Mangel des Hormons. Neueste Erkenntnisse geben sogar Auskunft darüber, dass sich ein Hormonmangel und chronische Erkrankungen, aber auch durch Stress bedingt nicht ausschließen.

In ärztlich festgestellten Fällen, stellt eine individuell gestaltete Therapie für die Betroffenen meist einen Ausweg dar. An erster Stelle steht jedoch bei allen, eine umfassende hormonelle Diagnostik. Testosteron steht zwar als Medikament zur Verfügung, ein zu niedriger Spiegel allerdings, rechtfertigt nicht in jedem Fall eine Hormonersatztherapie.

Die Entscheidung, ob es bei einem Testosteronmangel oder einem zu hohen Testosteronwert zur Behandlung kommt, muss von einem Endokrinologen genau abgestimmt sein.

Wie kann ich die Testosteronproduktion ankurbeln?

Der Grundsatz: je mehr Androgen, desto höher die Manneskraft, stimmt nur bedingt. Natürlich macht ein Mehr der Hormone einen männlichen Körper mit angemessenem Gewicht aus, der Botenstoff sollte allerdings nicht in illegalen Produkten zum essen zum Gebrauch kommen.

Der Testosteronspiegel ist zum einen wichtig für die Gesundheit der Männer, zum anderen beeinflussen keine anderen Hormone die Potenz und den Muskelaufbau so stark. Es sind jedoch nicht immer illegale Steroide nötig, um mehr Testosteron zu produzieren, es lässt sich auch auf ganz natürlichen Wegen erreichen.

Bei einem Blutwert von zwischen 3 und 10 nl/ml (Nanogramm pro Milliliter) sprechen Experten vom Normalbereich. Bei manchen Männern werden aber auch Werte über 10 ng/ml gemessen. Diejenigen, die unterhalb dieses Normbereiches liegen, sind teilweise geneigt, ihren Wert mit bestimmten Präparaten zu steigern.

Dieser Weg jedoch ist der vollkommen falsche Ansatz, denn wenn das Hormon dauerhaft einem Körper zugeführt wird, geht die körpereigene Produktion zurück und der gesamte Hormonhaushalt gerät ins Stocken. Diese Maßnahme ist nur im Extremfall, also bei Erkrankungen anzuraten.

Wichtiger ist, es sollten neue Gewohnheiten in den Lebensstil integriert werden, die einen Testosteronspiegel auf ganz natürliche Art und Weise ankurbeln. Ein niedriger Testosteronspiegel wird erreicht durch Rauchen, hohen Alkoholkonsum, zu wenig Schlaf und natürlich durch falsche Essgewohnheiten. Diese Verhaltensweisen sollten Personen besser vermeiden oder wenigstens verringern.

Förderlich ist zum Beispiel nicht nur eine Diät, sondern sportliche Aktivitäten, also Fitness und das auch in größeren Dosen. Für einen Muskelaufbau lohnt sich intensives Training, wobei starke Reize auf große Muskelgruppen mit wenigen Pausen zwischen den Sätzen, den Testosteronwert maßgeblich erhöhen.

Im Bauchfett wird unter anderem das Enzym Aromatase produziert, welches wiederum in das weibliche Hormon Östrogen umgewandelt wird. Gesundheitliche negativen Folgen sind:

  • zu hoher Blutdruck
  • Übergewicht
  • gestörter Fettstoffwechsel
  • Diabetes

In einer Studie wurde bereits belegt, dass Intervallfasten zur Steigerung des Testosteronwertes beiträgt. Eine normalgewichtige Person, kann dadurch bedingt in einer Fastenzeit von 12 bis 56 Stunden, seine Testosteron Umwandlung um etwa 180 Prozent verbessern.

Natürlich Testosteron steigern geht aber auch, mit beispielsweise Heilpflanzen und Kräutern. Damit die puren Pflanzen weniger zur Anwendung kommen, ist es leichter, sich an die Kategorie Nahrungsergänzungsmittel zu halten.

Bei diesen Ergänzungsmitteln handelt es sich nicht um Hormone, die Muskeln wachsen lassen oder arzneilich wirksame Produkte, sondern um Vitalstoffe, die einem Körper dabei behilflich sind, mehr des Botenstoffes zu bilden und somit die körpereigene Produktion unterstützen.

Auf welche Inhaltsstoffe Sie bei einem solchen Präparat achten sollten sind in erster Linie:

  • Zink: das Spurenelement ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Ein erwachsener Mann sollte einen Tagesbedarf von etwa 10 Milligramm aufnehmen. In einigen Lebensmitteln ist das gesunde Zink bereits vorhanden, diese Dosen sind allerdings nicht ausreichend, können mit den entsprechenden Produkten jedoch angeglichen werden.
  • Vitamin D: ein Mangel an Vitamin D kann zu Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit und depressiven Phasen führen. Umgekehrt hemmt das Vitamin das Hormon Aromatase, welches sich, wie bereits erwähnt, in Östrogen umwandelt.

Ideal ist eine Blutwert von 20 ng/m. Um den empfohlenen Wert zu erreichen, sollte über die Ernährung zusätzlich Vitamin D zugeführt werden.

  • Kreatin: ist erfolgreich als leistungssteigerndes Supplement. In zahlreichen Studien wurde belegt, dass Kreatin ebenfalls den Testosteronspiegel erhöhen kann. Da bisher keine Nebenwirkungen oder anderen gesundheitlichen Einschränkungen bekannt sind, ist es sinnvoll bei einem Nahrungsergänzungsmittel, gemäß der Dosieranleitung des Herstellers vorzugehen.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein besonderes Produkt empfehlen, welches sämtliche nötigen Inhaltsstoffe vereint.

Es handelt sich um TestoPrime einen Testobooster, speziell für Männer im mittleren Alter.

TestoPrime ist in der Lage nicht nur den Stressfaktor zu reduzieren und für einen höheren Testosteronspiegel zu sorgen, sondern das Präparat hilft bei der Gewichtsreduktion, als auch bei der Umwandlung von Fett in Energie.

Fazit

Beim Testosteron gilt, es ist in der Lage beim Abnehmen zu helfen. Allerdings sind legale Präparat immer und ausschließlich, über einen Besuch beim Arzt zu erhalten. Dieser wird nicht nur eine individuelle Therapie vorschlagen, er hilft während der gesamten Behandlung und wird begleitend zur Seite stehen.

Wer sich für ein Supplement entscheidet, welches den Botenstoff erhöht, ist auf der sicheren Seite, da diese Produkte so gut wie keine Nebenwirkungen verursachen.Lediglich die Personen, die allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren, müssen genau die Packungshinweise beachten, bevor das Präparat zur Anwendung kommt.

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