Potenzmittel bei Bluthochdruck: Welches ist sicher?

Gerade Patienten mit Bluthochdruck, die Medikamente insbesondere Blutdrucksenker (Betablocker) aus der Apotheke konsumieren, sind unsicher und trauen sich nicht, über ihre Impotenz zu sprechen.

Wir möchten aufklären und vermitteln, welche Therapie und Behandlung bei erektiler Dysfunktion, in Frage kommen, wie sich die Einnahme gestaltet und welche Wirkung zu erwarten ist.

Potenzmittel und Bluthochdruck

Heute gehört Bluthochdruck zu einer Art Volkskrankheit, ist außerdem weit verbreitet, wobei Medikamente für Abhilfe sorgen. Die lange Zeit unterschätzte Krankheit kann durch folgende Ursachen hervorgerufen werden:

  • mangelnde Bewegung
  • Übergewicht
  • Stress
  • Depressionen
  • genetische Veranlagung

Der Bluthochdruck oder Hypertonie genannt, steigt oft mit fortgeschrittenem Alter weiter an, da die Blutgefäße durch den Alterungsprozess nicht mehr so elastisch sind. Diese Art Probleme können sich wiederum auf die Erektionsfähigkeit auswirken, denn mangelt es an Qualität dieser Gefäße, wird der Penis unzureichend mit Blut versorgt.

In der Regel treten also Erektionsstörungen bei Patienten mit zu hohem Blutdruck eher auf, als bei Otto Normalverbraucher. Zur Behandlung werden vom Arzt, nach Forschung der Ursache, Medikamente wie Betablocker, sowie Diuretika eingesetzt. Bei letzteren handelt es sich um Medizin, deren Wirkungen sich in einer Entwässerung zeigen, die rund um die Uhr wirken und die der Erektionsfähigkeit durchaus förderlich sind.

bluthochdruck potenzmittel

Sofern Erektionsstörungen beim Mann auftreten und selbst nach einer optimierten Therapie bestehen bleiben, kann der Einsatz von Potenzmitteln in Erwägung gezogen und die Ursache behandelt werden. Zu dieser Gruppe gehören die sogenannten PDE-5-Hemmer, einige davon sind:

  • Viagra (Wirkstoff Sildenafil)
  • Levitra
  • Spedra

Eine Einnahme gegen zu hohen Blutdruck, darf jedoch nicht ohne ärztliche Beratung stattfinden, denn nicht sämtliche der aufgeführten Mittel sind mit Blutdrucksenkern zusammen kompatibel. Es kann zu Folgen wie Nebenwirkungen und Wechselwirkungen kommen, die nicht nur Organe schädigen können.

Darüber hinaus sind Möglichkeiten denkbar, wie beispielsweise Muse und Skat, die lokal am Penis eingesetzt werden und bei denen nur eine geringe Dosis zum Einsatz kommt.

Kann ich Viagra bei Bluthochdruck einnehmen?

Die blaue Pille namens Viagra wurde von vielen Personen belächelt, als eine der Wirkungen veröffentlicht wurde, gehört jedoch zu einem der Top-Mittel. Heute steht zudem fest, dass Viagra nicht nur gegen Erektionsstörungen hilft, sondern weitaus mehr Wirkung bringen kann und sich somit selber rehabilitiert hat.

Mehr als 30 Millionen nehmen die Pille in Anspruch, es ist daher kein Zufall, dass der Wirkstoff Sildenafil, der zur Produktion verwendet wird, ein hocheffizientes Heilmittel ist und eingenommen, bei mehr als ein Dutzend Erkrankungen wirkt.

In der Zwischenzeit schlucken nicht nur Männer Viagra, sondern auch immer mehr Frauen. Es existieren nämlich, laut Forschung, erstaunlich viele Parallelen, wenn es um beider Sexualität geht. Diabetes, Bluthochdruck oder auch erhöhte Cholesterinwerte, oder Arzneimittel dagegen, können bei Männern zu Erektionsstörungen führen.

Bei Männern mit Bluthochdruck stellt eine Einnahme von Viagra kein Problem dar, denn durch den Gebrauch von den Medikamenten, sinkt dieser sogar geringfügig ab, dadurch bedingt kann Viagra sogar helfen.

Wie wirkt Viagra auf den Blutdruck?

Viagra darf zwar im Zusammenhang mit Medikamenten gegen Bluthochdruck eingenommen werden, jedoch nie zur Anwendung kommen, wenn Patienten Blutdruck senkende Nitrate zu sich nehmen. Die Kombination von Nitraten und dem Wirkstoff Sildenafil, kann einen plötzlichen gefährlich niedrigen Blutdruck verursachen, der mehr oder weniger ein hohes Gesundheitsrisiko bildet.

Bei erektiler Dysfunktion wird eine Tablette mit Sildenafil eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr verzehrt, wobei der Bedarf in Absprache mit dem Arzt erfolgt und die Menge im Laufe der Zeit gesteigert werden kann.

Die maximale Sildenafil-Dosierung beträgt 100 mg pro Tag. Anwender sollten, laut Studien, diese Dosierung auch nicht 1 Mal überschreiten!

Der Wirkstoff von Viagra beeinflusst genug den Blutfluss und somit das Herz-Kreislauf-System. Für Männer, die an einer Kreislauf-Erkrankung oder einem zu niedrigen Blutdruck leiden, ist das Medikament daher weniger bis gar nicht geeignet. Das gleiche gilt im Zusammenhang mit Erkrankung der Netzhaut oder einer Leberfunktionsstörung.

Welche Potenzmittel bei hohem Blutdruck infrage kommen

Außer Viagra kommen noch weitere vier Mittel auf Rezept in Frage, die bei Bluthochdruck konsumiert werden dürfen. Hierzu zählen etwa Levitra und Spedra.

Levitra mit dem Inhaltsstoff Vardenafil dient ebenfalls zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion und gilt im Allgemeinen, als gut verträglich. Trotzdem sind einige Nebenwirkungen bekannt und auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können Ärzte nicht ausschließen.

Zu den Nebenwirkungen zählen nicht nur Kopfschmerzen und Schwindel, sondern gelegentlich auch verstopfte Nase, Gesichtsrötung oder Verdauungsstörungen, welche sämtliche die Gesundheit beeinträchtigen.

Das Medikament Spedra wird ebenfalls zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion eingesetzt und enthält den Inhaltsstoff Avanafil. Spedra gehört ebenso wie Viagra zur Gruppe der sogenannten Phosphodiesterase-5-Inhibitoren, die kurz unter das Genre der PDE-5-Hemmer fallen.

Avanafil trägt dafür Sorge, dass der Blutfluss im Penis gesteigert wird und für eine bessere Erektion verantwortlich ist.

Möchten Sie eines der genannten Präparate ausprobieren, sprechen Sie bitte im Vorfeld Ihren Arzt an und lesen Sie aufmerksam den Packungsbeilage, damit Ihre Gesundheit nicht beeinträchtigt wird.

Daneben existieren weitere Produkte, die ebenso hilfreich sind, jedoch auf rein pflanzlicher Basis hergestellt wurden.

Performer 8

Bei Performer 8 handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, welches jedoch die richtigen Inhaltsstoffe aufweist, um Erektionsstörungen zu beseitigen, aber erst seit einigen Monaten auf dem Markt ist. Zu den Wirkstoffen gehören neun, unter anderem Mineralien, Vitamine und Kräuterextrakte, die schnell vom Organismus aufgenommen werden.

Das Mittel unterstützt zudem Ausdauer, Kraft, als auch sexuelle Leistungsfähigkeit. Nebenwirkungen sind nicht bekannt, denn es handelt sich um ein rein natürliches Produkt, wobei allerdings die Personen, die allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren, Performer 8 nicht verwenden sollten.

Viasil

Auch bei Viasil handelt es sich um natürliches Präparat mit zu einhundert Prozent pflanzlichen Inhaltsstoffen. Das Produkt setzt sich aus Wirkstoffen wie Granatapfel, Ginkgo Biloba, Tribulus Terrestris, Zink usw. zusammen.

Viasil ist on Top und aller Wahrscheinlichkeit nach das am besten wirkende Mittel, wenn es um sexuelle Leistungssteigerung, sowie gegen erektile Dysfunktion geht. Viasil ist, wie Performer 8 ohne Rezept zu erwerben, wobei Verbraucher auf der offiziellen Website kaufen sollten. Nur so ist das Risiko zu vermeiden, dass eine Kopie im Warenkorb landet.

Male Extra

Male Extra ist in der Lage, Blutgefäße zu weiten und so die Weichen für ein perfektes Sexualleben zu stellen. Diese Kriterium macht sich wiederum bei der Erektion bemerkbar, denn je mehr Blut sich im Schwellkörper befindet, desto länger fällt eine Erektion aus.

Male Extra besteht ebenfalls nur aus natürlichen Inhaltsstoffen, wobei Nebenwirkungen kaum zu erwarten sind und gehört zu einem der Top-Produkte, wenn es um Erektionsstörungen geht.

Fazit

Bei den von uns recherchierten Mitteln, sind keine Nebenwirkungen in Bezug auf Blutdrucksenker festzustellen. Selbst Ärzte raten in einigen Fällen dazu, zu den bereits vorhandenen Medikamenten und bei erektiler Dysfunktion, ein Potenzmittel, welches nicht unbedingt aus der Apotheke kommen muss, aber Gefäße erweitern hilft, zu wählen.

Der Gesundheit stehen diese Mittel nicht im Weg und zahlreichen Männern und Frauen konnte und kann dadurch geholfen werden. So unterschiedlich die Produkte auch sind, Männer sollten sich nicht scheuen, bei Potenzstörungen, auf eines der Präparate zurückzugreifen.

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