Potenzmittel für Herzkranke: Welche sind sicher?

Zu den Herzerkrankungen gehören unter anderem Bluthochdruck, Herzschwäche und Herzklappenfehler.

Auch Herzrhythmusstörungen, Endokarditis, ein Herzklappenfehler oder Angina pectoris sind insbesondere Auslöser bzw. Angeborene Schwächen einer Herzkrankheit.

Ein Patient mit Herz Kreislauf Beschwerden, sowie einer erektilen Dysfunktion braucht nicht auf ein gutes Sexleben zu verzichten, denn auch für diesen Fall bietet der Markt Potenzmittel, die mit Medikamenten, beispielsweise etwa nach einem Herzinfarkt eingenommen werden müssen, kompatibel sind.

Laut Wissenschaftler und Kardiologen ist es sogar förderlich, wenn sich weiterhin die sexuellen Aktivitäten in einem normalen Rahmen befinden. 

Kann ich trotz Herz-Kreislauf-Erkrankungen Viagra nehmen?

Viagra und Sex, aber auch eine andere körperliche Belastung können oft vielleicht eine tödliche Kombination sein. Gerade für diejenigen, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hinter sich haben, an einem Magengeschwür leiden oder einen zu niedrigen Blutdruck haben, dürfen Produkte aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer nur auf Anraten und mit Rücksprache eines Arztes konsumiert werden.

Andererseits sind Herzkrankheiten bekannt, bei denen der Wirkstoff Sildenafil und Co. bereits vielen Betroffenen geholfen hat. Studien belegen, dass die blaue Pille und seine Generika für Patienten mit vergrößerten Herzmuskel oder einer beginnenden Herzschwäche meist durchaus Sinn macht.

Ursprünglich sollten Personen mit der Pille, die den Wirkstoff Sildenafil beinhaltet behandelt werden, die unter Angina pectoris litten. Eine Therapie sollte, laut Pfizer, nicht nur bei Männern erfolgen, sondern auch bei Frauen. Der Wirkstoff erweitert, laut Studie, die Gefäße im Herzen und lindert so Beschwerden von Patienten. Die erhoffte Wirkung trat bei der Einnahme zwar nicht ein, aber ein anderer Effekt machte die blaue Pille, zu dem was sie heute ausmacht.

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Wissenschaftler fanden heraus, dass der positive Effekt von Potenzmitteln (im Vergleich zum Placebo) sich vor allen Dingen bei der linksventrikulären Hypertrophie zeigte. Auch in frühen Stadien von Herzschwäche können Potenzpillen bei Patienten mit Herzproblemen durchaus mal hilfreich sein.

Ist Viagra schädlich für das Herz?

Das Gute zuerst, seit sich Viagra im Handel befindet, weist das Medikament nach bisheriger Studie, keine Unverträglichkeiten für Herzpatienten beim Sex auf. Es sei denn, Patienten reagieren auf den Wirkstoff Sildenafil negativ, und verfügen somit über eine Kontraindikation.

Viagra beinhaltet den Wirkstoff Sildenafil, der dafür sorgt, dass die Herzkammern ausreichend mit Blut versorgt werden. Der Grund besteht darin, dass Sildenafil ein bestimmtes Enzym hemmt, aus diesem Grund wurde Viagra durch die Firma Pfizer eigentlich entwickelt und kam auf den Markt.

Allerdings gibt es Hinweise, als auch eine Studie die veröffentlicht wurde, dass Viagra den Blutfluss und damit das Kreislauf-System negativ beeinflussen soll. Für Männer mit einer Erkrankung des Herzens oder die über einen niedrigen Blutdruck verfügen, soll das Medikament daher eher ungeeignet sein.

Kardiologen weisen darauf hin, dass Viagra was nur auf Rezept zu haben ist und nur auf Anraten vom Arzt eingenommen werden darf. Zudem sind von diesem Faktor sämtliche Männer betroffen, die Leberfunktionsstörungen aufweisen oder Probleme mit der Netzhaut haben.

Bluthochdruck oder Diabetes hingegen stellt keine Belastung bei der Einnahme von Viagra dar, da der Druck vom Blut sogar noch geringfügig sinkt. Da es sich in Deutschland um ein, wie bereits erwähnt, rezeptpflichtiges Medikament handelt, muss im Vorfeld eine Untersuchung vor einer Behandlung erfolgen, bevor es das begehrte Rezept gibt.

Wer Viagra im Internet bestellen möchte, sollte auf jeden Fall auf einen seriösen Anbieter achten, denn rezeptfreie Medikamente sind im Netz oft gefälscht oder falsch dosiert!

Kann man nach einem Herzinfarkt Viagra einnehmen?

Das Medikament Viagra hat bereits tausende Männer glücklich gemacht und kann ihnen zu einer Erektion verhelfen. Viagra soll jedoch noch mehr können, es soll gegen Jetlag gut sein, soll das Hautkrebsrisiko minimieren, sowie ein anderes Mal die Gedächtnisleistung steigern. Dann wieder erscheinen Studien, dass Viagra für Bluthochdruck im Körper sorgt.

Forscher einer Universität in Italien fanden heraus, dass Viagra durchaus nicht nur bei Männern mit erektiler Dysfunktion, sondern auch zur Behandlung von Herzkrankheiten einzusetzen ist. Eine tägliche regelmäßige Einnahme soll demnach die Herzleistung verbessern, dieser Faktor gilt bei Männern, als auch bei Frauen.

Sämtliche bisherige Studien weisen Viagra als gut verträgliche Substanz für Patienten mit Herzkrankheiten und mit erektile Dysfunktion aus, die über keine Kontraindikationen gegen den Wirkstoff Sildenafil verfügen. Allerdings sollte Viagra nicht zu sich genommen werden, wenn ein Patient eine instabile Stenokardie aufweist oder an schwerer Herzinsuffizienz leidet, sowie Patienten, die Nitrate oder NO-Donatoren in irgendeiner Form einnehmen.

Herzpatienten profitieren doppelt von Potenzmitteln

Sildenafil, welches vom Unternehmen Pfizer ursprünglich als Blutdrucksenker entwickelt wurde und klinische Tests hinter sich brachte, ist unter dem Handelsnamen Viagra, das wohl bekannteste Potenzmittel. Es wird heute weltweit genutzt, da Viagra nicht nur bei Potenzproblemen äußerst hilfreich ist, sondern sich langsam, als Mittel gegen Herzinsuffizienz durchsetzt.

Sofern eine Erektionsstörung bei Patienten selbst zusammen nach einer optimierten Therapie von Bluthochdruck bestehen bleibt, kann laut Ärzte, auch der Einsatz von Viagra ins Auge gefasst werden. Die gängigsten Potenzmittel, die helfen sind bei uns die PDE-5-Hemmer, Viagra, Levitra oder Spedra.

Welches ist das beste Potenzmittel für Herzkranke?

Für Herzkranke oder allgemein für Personen, die große Probleme mit ihrem Herz haben, existieren jede Menge Medikamente. Allerdings hat sich mittlerweile in diesem Sektor auch Viagra einen Namen gemacht und nimmt einen höheren Stellenwert ein.

Viagra, Levitra und Co. haben jedoch einen Nachteil, sämtliche Mittel basieren auf chemische, also synthetische Grundlagen, die viele Patienten nicht vertragen. Daher ist es ein leichtes auf natürliche Mittel zurückzugreifen, die keinerlei Nebenwirkungen erzeugen, es sei denn, ein Patient verfügt über eine allergische Reaktion, auf einen der Inhaltsstoffe.

Gerade für Herzpatienten sind Präparate auf pflanzlicher Basis zu empfehlen, die helfen. Bei den Produkten handelt es sich beispielsweise um Performer 8, Viasil oder Male Extra. Diverse Kommentare im Netz beziehen sich auf diese Nahrungsergänzungsmittel, und Nutzer schreiben, wie diese Erzeugnisse ihnen geholfen haben.

Performer 8

Performer 8 besteht aus natürlichen qualitativ hochwertigen Inhaltsstoffen, die nicht gentechnisch verändert wurden. Das Erzeugnis ist rezeptfrei zu erwerben und verfügt über keine negative Wirkung. Performer 8 ist das Präparat, um Erektionsstörungen in den Griff zu bekommen und kann zudem von Personen ab 18 Jahren eingenommen werden.

In diversen Schreiben die im Internet einzusehen sind, drücken sich Anwender, als vollkommen zufrieden mit Performer aus. Einiges spricht sogar dafür, dass Performer 8 das Produkt der Zukunft wird.

Viasil

Viasil ist ebenfalls ein pflanzliches Produkt und kann frei erworben werden. Es handelt sich um ein zu einhundert Prozent natürliches Potenzmittel, dessen Wirkung vielfach bewährt ist.

Gerade bei erektiler Dysfunktion hat Viasil bereits tausenden Männern geholfen und das ganz ohne chemische Zusätze. Viasil ist laut Forscher in der Lage, die Produktion von Stickstoffmonoxid im Blut anzukurbeln, woraus sich eine stärkere Erektion ergibt und Männer ihr gewohntes Sex- Leben zurück bekommen.

Male Extra

Male Extra ist der Erektions-Booster schlechthin und hilft allen Männern, die Schwierigkeiten haben, eine Erektion zu bekommen.

Das ebenfalls rein pflanzliche Produkt sollte allerdings nur auf der offiziellen Website des Herstellers erworben werden, da es sich ansonsten, um eine Kopie handeln könnte.

Fazit

Patienten mit einer Herzerkrankung müssen nicht zwangsläufig auf ein Potenzmittel verzichten, wenn sie unter erektiler Dysfunktion oder einer anderen Potenzstörung leiden. Rezeptpflichtige Präparate müssen jedoch immer von einem Arzt, nach einer genauen Untersuchung verschrieben werden.

Diejenigen, die auf Chemie verzichten möchten, sollten zuerst ein natürliches, pflanzliches Produkt ausprobieren. Unsere Alternativen sind, in der Regel, nicht nur kostengünstiger, auch Sorgen um die Gesundheit stellen sich damit nicht ein.

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